Tequila Sunrise: Kurskorrekturen in Mexiko zum Kauf nutzen

Tequila Sunrise: Kurskorrekturen in Mexiko zum Kauf nutzen

11. Juli 2024
Heute wollen wir unser Augenmerk auf Mexiko richten, weil gleich mehrere Gründe für das Land sprechen, das zu den weltweit größten Produzenten von Silber, Kupfer, Gold, Blei, Zink, Erdöl und Erdgas gehört. Da Mexiko ein bevorzugter Handelspartner der USA ist, profitiert es auch in besonderem Maße von der Umstrukturierung der globalen Lieferketten, die parallel zu denen Chinas entstehen.
Warten auf mehr Daten – weitere Zinsentscheidung im September zu erwarten

Warten auf mehr Daten – weitere Zinsentscheidung im September zu erwarten

11. Juli 2024
Die geldpolitische Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) dürfte im Juli wenig spektakulär verlaufen. Wie auch der Markt erwarten wir keine weitere Zinssenkung der Notenbank. Der Einlagensatz dürfte damit bei 3,75 Prozent bleiben. Da auch keine neuen Projektionen zu Wachstum und Inflation anstehen, sollte es keine Änderungen in der Kommunikation geben: Die Datenabhängigkeit bleibt weiter hoch, Entscheidungen werden von einer Sitzung zur nächsten getroffen, und es dürfte keine Vorfestlegung auf eine mögliche Zinssenkung im September geben.
Der große Aktienmarkt-Sommertrend-Check

Der große Aktienmarkt-Sommertrend-Check

9. Juli 2024
Rückblickend war das erste Halbajhr an den Kapitalmärkten durchaus ansprechend. Viele Aktienkurse kletterten nach oben, wenngleich die Volatilität zugenommen hat. Mit Blick auf die anlaufende Sommersaison fragt sich, ob das so bleibt. „Trotz zwischenzeitlicher Sommergewitter: Die Chancen auf einen angenehmen Sommer am Kapitalmarkt stehen gut“, urteilt Thomas Meier, Porfoliomanager im Team Global Dividend bei MainFirst Asset Management. Er nennt sechs Faktoren, die in den kommenden Monaten das Wetter an den Börsen bestimmen werden: 
Überraschung in Frankreich:  Was sind die Auswirkungen?

Überraschung in Frankreich:  Was sind die Auswirkungen?

8. Juli 2024
Das Ergebnis der französischen Parlamentswahlen kommentiert Stephen Dover, Leiter des Franklin Templeton Institute:
Anlagechancen über Rating-Grenzen hinweg

Anlagechancen über Rating-Grenzen hinweg

8. Juli 2024
„Thinking outside the box“ ist wohl etwas, das sich jeder gern auf die Fahnen schreibt. Tatsächlich aber neigen wir Menschen dazu, meist innerhalb der Grenzen vorhandener Kategorien zu denken. Dies gilt auch bei der Kapitalanlage, und ganz besonders im Anleihenbereich. Dort nämlich werden die gängigen Kategorien von den Ratingagenturen vorgegeben. 
Vorsichtiger Optimismus im Vorfeld der Wahlen in Großbritannien

Vorsichtiger Optimismus im Vorfeld der Wahlen in Großbritannien

2. Juli 2024
Dieser Wahlkampf ist gnädigerweise kurz (sechs Wochen), aber auch ungewöhnlich fade. Weder Sunak noch der Vorsitzende der Labour-Partei gelten als besonders charismatisch, weshalb der Mangel an einem überzeugenden Programm noch stärker ins Gewicht fällt. Zu den in den Diskussionsrunden erörterten Themen zählen die Einwanderung (zu viel davon) und die öffentliche Verwaltung, einschließlich des staatlichen Gesundheitswesens (nicht genug davon).
Warum der britische Aktienmarkt schrumpft – und was das für Europa bedeutet

Warum der britische Aktienmarkt schrumpft – und was das für Europa bedeutet

1. Juli 2024
Aufgrund günstiger Bewertungen werden immer mehr Unternehmen aus dem Vereinigten Königreich zum Übernahmeziel. Für den Markt ist das keine gute Nachricht, für die Anleger hingegen schon – ebenso wie zunehmende Aktienrückkäufe.
Anleger können in ganz Europa hochwertige Wachstumstitel finden!

Anleger können in ganz Europa hochwertige Wachstumstitel finden!

28. Juni 2024
Im Januar wechselte Thorsten Winkelmann mit seinem Team von Allianz Global Investors zu AllianceBernstein. Kürzlich hat das Team mit dem AB European Growth Portfolio und dem AB Global Growth Portfolio seine ersten Fonds aufgelegt. Im Interview mit der II-Chefredaktion erklärt der Growth-Experte, warum Europa bei Wachstumsaktien besser ist als sein Ruf. Woran er das Zukunftspotenzial von Unternehmen erkennt – und was Teamethos mit erfolgreichem Portfolio-Management zu tun hat.
Inflation, Zinsen, Wachstum und Corporate Governance – der Beginn einer neuen Ära in Japan

Inflation, Zinsen, Wachstum und Corporate Governance – der Beginn einer neuen Ära in Japan

26. Juni 2024
Die Deflationsspirale. Nach dem Platzen der Immobilienpreisblase und dem folgenden Kurssturz am Aktienmarkt befand sich die Inflationsrate in Japan seit Mitte der 1990er Jahre nahe der Nulllinie. Immer wieder rutschte die Teuerung in den negativen Bereich ab, eine Tendenz, die von Ökonomen gefürchtet wird, denn sie kann sich selbst verstärken und die wirtschaftliche Dynamik abwürgen.
Unterschiedliche Richtungen und Geschwindigkeiten an den globalen Aktienmärkten

Unterschiedliche Richtungen und Geschwindigkeiten an den globalen Aktienmärkten

25. Juni 2024
Die globalen Aktienmärkte zeigten zuletzt ein gemischtes Bild. Auffallend ist dabei vor allem eine ausgeprägte Diskrepanz zwischen Europa und den USA, die in diesem Ausmaß nur sehr selten auftritt. Europäische Aktien leiden derzeit unter politischer Verunsicherung, ausgelöst durch die ausgerufenen Neuwahlen in Frankreich, bei denen rechte Parteien deutlich zulegen dürften. Hinzu kommt die Androhung von Zöllen auf E‑Autos aus China.
Gesundheit ist das A und O

Gesundheit ist das A und O

24. Juni 2024
Die Geschäftsmodelle der Gesundheitsbranche gelten als relativ konjunkturunabhängig. Zeit, näher hinzuschauen. Berenberg hat Ende 2023 den Berenberg Better Health Fund aufgelegt. In Frankfurt sprach der II-Chefredakteur mit dem zuständigen Fondsmanager Kay Eichhorn-Schott über die vielfältigen Investmentopportunitäten.
„Börsen taumeln auf zwei heiße Wahlwochen zu“

„Börsen taumeln auf zwei heiße Wahlwochen zu“

21. Juni 2024
Lange haben sich die Aktienmärkte als widerstandsfähig erwiesen – nicht zuletzt angesichts meist besser als erwarteter Konjunkturdaten. Jetzt wird es zumindest vorübergehend holpriger: „Die Börsen taumeln kurzfristig auf zwei heiße Wahlwochen zu“, sagt Robert Greil.
EM-Staatsanleihen: „Die Spreads sind eng… Na und?“

EM-Staatsanleihen: „Die Spreads sind eng… Na und?“

18. Juni 2024
Der Blick auf die Spreads von Staatsanleihen der Schwellenländer lässt vermuten, diese seien zu eng, um attraktives Aufwärtspotenzial zu bieten. Die Barings-Experten jedoch finden die Renditen von Staatsanleihen der Schwellenländer, auch im Vergleich zu anderen Anlageklassen, attraktiv. So haben EM-Staatsanleihen in den letzten 25 Jahren eine durchschnittliche Rendite von 7,3 Prozent pro Jahr erzielt und liegen damit vor den EM-Aktien (6,7 Prozent) und fast gleichauf mit dem S&P 500 (7,7 Prozent).
„Aufschwung in der Eurozone gewinnt an Fahrt“

„Aufschwung in der Eurozone gewinnt an Fahrt“

17. Juni 2024
In dieser Woche stehen in Sachen Konjunkturdaten einige Frühindikatoren im Fokus: „In der Eurozone rechnen wir sowohl bei den Einkaufsmanagerindizes wie auch beim Verbrauchervertrauen mit einer weiteren Aufhellung“, sagt Robert Greil. Der Chefstratege von Merck Finck erwartet auch in Deutschland einmal mehr bessere Daten: „Der Trend der Frühindikatoren spricht weiterhin für etwas mehr Wirtschaftswachstum – vielleicht beflügelt die Fußball Europameisterschaft den noch verhalten aufkeimenden Optimismus weiter.“
US-Inflation — Entspannung im Mai

US-Inflation — Entspannung im Mai

13. Juni 2024
Die US-Verbraucherpreise sind im Mai nicht weiter gestiegen und auch der zu Grunde liegende Preisauftrieb fiel unerwartet niedrig aus. Die Daten dämpfen die wieder aufgekommenen Inflationssorgen und bringen für FED und Investoren eine willkommene Entlastung. Rasche Zinssenkungen bleiben allerdings unwahrscheinlich. Zumindest der Tenor der US-Geldpolitik dürfte aber bereits kurzfristig wieder taubenhafter ausfallen, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.
MFS IM: Französische Staatsanleihen unter Stress

MFS IM: Französische Staatsanleihen unter Stress

12. Juni 2024
„Politisch und wirtschaftlich ist der kurzfristige Ausblick für Frankreich durch das Ergebnis der Europawahl und die überraschende Entscheidung von Emmanuel Macron, das Parlament aufzulösen, unsicherer geworden“, sagt Peter Goves, Head of Developed Market Debt Sovereign Research, MFS Investment Management:
Janus Henderson Investors: Europawahl und französische Politik

Janus Henderson Investors: Europawahl und französische Politik

11. Juni 2024
Die Ergebnisse der Europawahlen an diesem Wochenende haben die politische Landschaft in Europa in Aufruhr versetzt, da rechtsextreme Parteien auf dem ganzen Kontinent zulegen konnten. Die wohl wichtigste Nachricht war das Ergebnis in Frankreich, wo Präsident Emmanuel Macron vorgezogene Neuwahlen ansetzte, nachdem die von Marine Le Pen und Jordan Bardella angeführte Rallye Nationale mehr als doppelt so viele Stimmen wie Macrons zentristische Koalition erhalten hatte. Die Entwicklungen in Frankreich untermauern das Argument, dass Anleger die politischen Entwicklungen im Jahr 2024 sorgfältig verfolgen müssen und warum die „politische Neuausrichtung“ einer der wichtigen Faktoren ist.
Mexiko hat das Potenzial zum El Dorado für Anleiheinvestoren

Mexiko hat das Potenzial zum El Dorado für Anleiheinvestoren

10. Juni 2024
Der südliche Nachbar der Vereinigten Staaten bietet hohe Zinsen, eine sinkende Inflation sowie eine hochliquide Währung. Und es gibt noch weitere Faktoren, die mexikanische Anleihen aus Sicht von Graham Stock, Senior-Stratege für Schwellenländerstaatsanleihen bei RBC BlueBay AM, interessant machen.
Eine fast normale Zinssenkung

Eine fast normale Zinssenkung

7. Juni 2024
Auf ihrer Junisitzung hat die EZB ihre Leitzinsen wie erwartet um 25 Basispunkte gesenkt und damit erstmals vor der FED die Geldpolitik gelockert. Die jüngsten überraschend starken Daten zur Preisentwicklung und sicher auch die abwartende Haltung der FED haben den Tonfall sehr vorsichtig ausfallen lassen. Weitere Zinssenkungen dürften zwar kommen, die Landezone für den Leitzins könnte in Europa aber bereits bei etwa 3% liegen, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.
“Schwellenländer erleben eine explosionsartige Zunahme der unternehmerischen Innovation”

“Schwellenländer erleben eine explosionsartige Zunahme der unternehmerischen Innovation”

6. Juni 2024
2024 stehen die Emerging Markets wieder vermehrt im Fokus des Interesses. Zu den Gründen und Aussichten sprach die Chefredaktion mit Daniel J. Graña, Portfolio Manager, Janus Henderson Investors.
EZB-Zinssenkung im Juni erwartet – und im Juli nicht ausgeschlossen

EZB-Zinssenkung im Juni erwartet – und im Juli nicht ausgeschlossen

5. Juni 2024
Es wird allgemein erwartet, dass die EZB auf ihrer Sitzung in dieser Woche die Zinsen um 25 Basispunkte senken wird. Die Zinssenkung wurde im April angekündigt, obwohl die EZB immer wieder betonte, dass die endgültige Entscheidung datenabhängig sei. Annalisa Piazza, Analystin für festverzinsliche Wertpapiere, MFS Investment Management, gibt ihre Einschätzung im Voraus der EZB-Sitzung am Donnerstag, 6. Juni:
Lasst die Kürzungen beginnen

Lasst die Kürzungen beginnen

4. Juni 2024
Die Eurozone ist in besserer Verfassung. Es wird erwartet, dass die Wirtschaft in diesem Jahr um 0,7 Prozent und im nächsten Jahr um das Doppelte wachsen wird, bei den Verbrauchern zeigen sich Anzeichen von Konjunkturbelebung und die Nachfrage zieht wieder an. Dennoch wird die Europäische Zentralbank (EZB) voraussichtlich am 6. Juni, knapp zwei Jahre nach Beginn ihres Straffungszyklus, ihre erste Zinssenkung vornehmen. Sie wird die erste der großen Zentralbanken sein, die den Ball ins Rollen bringt.
EZB — Chronik einer angekündigten Zinssenkung

EZB — Chronik einer angekündigten Zinssenkung

3. Juni 2024
Bestärkt durch den Abwärtstrend der Inflation in der Eurozone dürfte die Europäische Zentralbank (EZB) während ihrer anstehenden Sitzung eine Zinssenkung um 25 Bp. beschließen. EZB-Präsidentin Christine Lagarde und ‚hawkishe‘ Mitglieder des EZB-Rates haben die Märkte auf eine derartige Entscheidung vorbereitet, so dass sie dort vollständig eingepreist ist.
Die deutsche Inflationsrate steigt wieder an – weitere Seitwärtsbewegung erwartet

Die deutsche Inflationsrate steigt wieder an – weitere Seitwärtsbewegung erwartet

31. Mai 2024
Nachdem die deutsche Inflationsrate in den letzten Monaten kontinuierlich gesunken ist, wurde im Mai erstmals wieder ein kleiner Anstieg verzeichnet. Nach 2,2 Prozent im April stieg sie nun auf 2,4 Prozent im Mai, die harmonisierte Rate kletterte sogar auf 2,8 Prozent. Basiseffekte aus dem letzten Jahr (Einführung des Deutschland-Tickets) hatten dabei einen wesentlichen Einfluss. Erfreulich war erneut die Entwicklung der Nahrungsmittelpreise, die sich nur noch um 0,6 Prozent im Vorjahresvergleich erhöhten. Dies dürfte sich auch in den Inflationserwartungen der Verbraucher positiv bemerkbar machen.
US-Staatsverschuldung: ein Spiel auf Zeit

US-Staatsverschuldung: ein Spiel auf Zeit

31. Mai 2024
Die US-Staatsverschuldung erreichte 2023 mit 120 % des Bruttoinlandsprodukts ein Niveau, wie zuletzt zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Der Abstieg vom Schuldengipfel könnte länger auf sich warten lassen und für erhöhte Volatilität an den Anleihemärkten sorgen, schreibt Norman Villamin, Group Chief Strategist der Union Bancaire Privée (UBP), in einem aktuellen Marktkommentar.
UK-Wahlen fernab von Populismus? — Die Ruhe vor der EZB-Sitzung

UK-Wahlen fernab von Populismus? — Die Ruhe vor der EZB-Sitzung

29. Mai 2024
Die Wahrscheinlichkeit, dass die Bank of England ihre Zinsen so schnell senkt, dass sich in der zweiten Jahreshälfte eine „große Beruhigung“ ausbreiten kann, ist gering. Deshalb hätte es den Konservativen wenig gebracht, mit den Wahlen bis zum Herbst zu warten. Die Parlamentswahlen am 4. Juli werden völlig anders sein als jene im Jahr 2019, bei denen mit Corbyn und Johnson ein hartes linkes Konzept mit viel staatlicher Macht und eine im Wesentlichen dirigistische und klare Brexit-Position gegenüberstanden.
Strukturelle Veränderungen könnten Japan weiter Rückenwind geben

Strukturelle Veränderungen könnten Japan weiter Rückenwind geben

27. Mai 2024
2023 ist der japanische Aktienmarkt ins Zentrum des Anlegerinteresses gerückt – und dies, obwohl er zuvor mehrere Jahrzehnte lang kaum Beachtung fand. Grund dafür sind strukturelle Veränderungen, die den japanischen Aktienmarkt auch langfristig attraktiv machen, sagt Desiree Sauer, Investmentstrategin bei Lazard Asset Management.
Ifo-Index im Mai: Gute Aussichten

Ifo-Index im Mai: Gute Aussichten

27. Mai 2024
Der ifo-Index für den Monat Mai hat die Markt-Erwartungen nicht erreicht, zeichnet aber weiterhin ein konstruktives Bild für die deutsche Konjunktur. So hat sich in der Industrie die Stimmung deutlich verbessert, und zwar sowohl in der in der Einschätzung der aktuellen Lage als auch bezüglich der weiteren Aussichten.
Europawahl — große Veränderungen für Aktienanleger?

Europawahl — große Veränderungen für Aktienanleger?

27. Mai 2024
Die Europawahl im Juni könnte das Tempo steigern, mit dem sich politische Prioritäten der Europäischen Union (EU) verändern – mit potenziell bedeutsamen Auswirkungen für europäische Aktien. Wellington-Aktienexperte Nicolas Wylenzek hat im Vorfeld der Wahl mit Politikern gesprochen und analysiert aus Anlegerperspektive in seinem jüngsten Kommentar unter anderem diese vier Themen:
Renditekick 04 — Warum Investments in Schwellenländern im Aufwind sind

Renditekick 04 — Warum Investments in Schwellenländern im Aufwind sind

24. Mai 2024
Johannes Lange, Fondsmanager ÖKOWORLD GROWING MARKETS 2.0, gibt im Podcast mit Chefredakteur Alexander Heftrich fundierte Antworten zu den aktuellen Investmentopportunitäten in den Emerging Markets. Er unterstreicht den Stellenwert des aktiven Managements und geht in diesem Zusammenhang auch auf das hauseigene Nachhaltigkeits-Research ein.
Was, wenn die Fed die Zinsen in diesem Jahr nicht senkt?

Was, wenn die Fed die Zinsen in diesem Jahr nicht senkt?

23. Mai 2024
Anfang des Jahres waren viele Anleger davon überzeugt, dass die US-Notenbank Fed, die Zinsen bis Ende 2024 viermal senken würde. Heute, angesichts der unerwartet hohen Inflation, erscheint dies jedoch unwahrscheinlich. „Gut möglich, dass es in diesem Jahr überhaupt keine Zinssenkungen geben wird – und dass die Märkte damit gut zurechtkommen“, sagt Darrell Spence, Ökonom bei Capital Group. Aus seiner Sicht sprechen drei gute Gründe dafür, den US-Leitzins für den Rest des Jahres auf dem jetzigen Niveau zu belassen.
DAX 20.000 dank Konjunkturbelebung in Reichweite

DAX 20.000 dank Konjunkturbelebung in Reichweite

23. Mai 2024
Die Aussicht, dass der DAX die 20.000er-Marke noch vor der Sommerpause knacken könnte, scheint – dank der laufenden Konjunkturbelebung – greifbar. In den letzten drei Monaten hat sich das Ifo-Geschäftsklima, einschließlich der Erwartungskomponente, deutlich aufgehellt. Weitere Frühindikatoren bestätigen die Faustregel, dass drei aufeinanderfolgende Anstiege des Ifo-Index – und nächsten Montag aus unserer Sicht wahrscheinlich der vierte – auf einen deutschen Konjunkturaufschwung hindeuten.
“Aufschwung an den globalen Aktienmärkten erreicht neue Höhen”

“Aufschwung an den globalen Aktienmärkten erreicht neue Höhen”

22. Mai 2024
Die globalen Aktienmärkte haben nach zwischenzeitlichen Korrekturen eine beeindruckende Wende vollzogen und neue Allzeithochs erreicht. Ausschlaggebend für diese Markterholung waren zwei Faktoren: Erstens wurden die geopolitischen Risiken rasch ausgepreist, nachdem feststand, dass zumindest gegenwärtig weder der Iran noch Israel ein Interesse an einer militärischen Eskalation haben. Zweitens hat der Zinsdruck an den Märkten spürbar nachgelassen.
Anleger haben aktuell einen starken Home Bias

Anleger haben aktuell einen starken Home Bias

21. Mai 2024
Angesichts erhöhter Unsicherheit setzen Anleger der Bank BNY Mellon zufolge momentan außergewöhnlich stark auf ihre Heimatmärkte. „Unsere Kunden haben nach wie vor einen überwältigenden Home Bias, trotz wachsender Bedenken bezüglich möglicher crowded trades bei heimischen Aktien und der Chancen, die sich international bieten“, sagt Robert Savage, Leiter Marktstrategie und Markteinsichten bei BNY Mellon.
Vontobel: Was könnte eine zweite Amtszeit Trumps für Anleger bedeuten?

Vontobel: Was könnte eine zweite Amtszeit Trumps für Anleger bedeuten?

21. Mai 2024
Die US-Präsidentschaftswahlen am 5. November 2024 werden mit großer Spannung erwartet, schließlich dürfte der Wahlausgang in der größten Volkswirtschaft der Welt globale Implikationen haben. Wir wollen an dieser Stelle nicht den Wahlausgang prognostizieren. Eine zweite Amtszeit Donald Trumps ist aber nicht ausgeschlossen. Unseres Erachtens nach hätte so ein Szenario größere Marktimplikationen als eine Wiederwahl Joe Bidens.
Indien: „Ein Mehrheitssieg der BJP könnte ein Katalysator für Aktien sein.“

Indien: „Ein Mehrheitssieg der BJP könnte ein Katalysator für Aktien sein.“

16. Mai 2024
Die derzeitigen indischen Parlamentswahlen, die am 19. April begonnen haben und voraussichtlich bis zum 1. Juni andauern werden, halten die internationalen Finanzmärkte in Atem. Javier Garcia Laparra, Leiter Asian Equities bei Berenberg, sieht in den Wahlen eine positive Entwicklungsmöglichkeit. Er betrachtet das Großereignis als möglichen Weichensteller für Investitionsströme und Marktstabilität in Indien.
Kommentar: US-Inflation und Konsum schwächen sich ab

Kommentar: US-Inflation und Konsum schwächen sich ab

15. Mai 2024
Die US-Verbraucherpreise sind im April etwas weniger stark als im März gestiegen. Auch der zu Grunde liegende Preisauftrieb lag mit 0,3% zum Vormonat etwas niedriger. Gleichzeitig hat sich die Konsumnachfrage der Haushalte abgeschwächt. Die Daten geben der FED Zuversicht, dass keine weiteren Zinsanhebungen notwendig sind. Für rasche Zinssenkungen sind Preisauftrieb und Nachfrage aber noch zu stark, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb&Wallwitz.
Schweden senkt die Zinsen

Schweden senkt die Zinsen

13. Mai 2024
Nach der Schweiz hat nun auch Schweden die Leitzinsen gesenkt. Die Inflation ist wieder nah am Zielbereich der Zentralbanker. Die schwedische Rijksbank setzte die Schlüsselzinsen um 0,25 Prozentpunkte nach unten auf 3,75 Prozent.Weitere Zinssenkungen im laufenden Jahr gelten als wahrscheinlich.
Ein Ölfilm trübt Mexikos glänzenden Ausblick

Ein Ölfilm trübt Mexikos glänzenden Ausblick

10. Mai 2024
Derzeit kann man in der mexikanischen Hauptstadt Mexiko-Stadt mit ihren belebten Restaurants und dem dichten Verkehr die Aufbruchstimmung fast mit Händen greifen. Der Grund für den Optimismus ist das starke Wachstum der benachbarten US-Wirtschaft. Aber auch auf politischer Seite bewerten die Mexikaner den Ausblick ihres Landes im Vorfeld der Wahlen am 2. Juni 2024 positiv. Noch ungelöst ist hingegen die Frage der Schuldentragfähigkeit der größten Ölgesellschaft des Landes, Petróleos Mexicanos (PEMEX). Dieser Punkt ist für Investoren von zentraler Bedeutung und erklärt die zusätzliche Risikoprämie, die sie für mexikanische Anlagen verlangen. Wir glauben, dass es eine Lösung für das Problem gibt. Die neue Regierung muss handeln – und zwar schnell.
RBC BlueBay AM: „Die Ruhe vor dem Sturm?“

RBC BlueBay AM: „Die Ruhe vor dem Sturm?“

10. Mai 2024
Die Märkte blicken gespannt auf die nächste Welle an Inflationsdaten aus den Vereinigten Staaten. Mark Dowding, Chief Investment Officer bei BlueBay, RBC BlueBay Asset Management, zeigt auf, welche Szenarien nun eintreten könnten und geht auf die möglichen Konsequenzen für Vermögenswerte ein.
“Chinas Wirtschaft durchläuft gerade einen enormen strukturellen Wandel”

“Chinas Wirtschaft durchläuft gerade einen enormen strukturellen Wandel”

7. Mai 2024
Alles neu macht der Mai? Der bisherige Kapitalmarktverlauf konnte sich durchaus sehen lassen. Mit vielen Aktienkursen ging es bergauf, auch auf der Anleihenseite gibt es ordentliche Renditen. Überlagert wird die Situation von einer Inflation, die noch nicht vollständig gezähmt wurde. Felix Herrmann, Chefvolkswirt ARAMEA AG, im Interview.
Loomis Sayles: Gewinne der US-Unternehmen können noch weiter steigen und Aktienmärkte treiben

Loomis Sayles: Gewinne der US-Unternehmen können noch weiter steigen und Aktienmärkte treiben

6. Mai 2024
Können Unternehmen ihre Gewinne und Margen noch weiter steigern? Das ist die Frage, die die Aktienmärkte nach dem Wegfallen der Zinssenkungsphantasie treiben wird. Craig Burelle, Global Macro Strategist beim US-amerikanischen Asset Manager Loomis Sayles, meint, dass noch genug „Treibstoff im Tank“ ist, um weitere Gewinnsteigerungen zu erzielen. Für ihn ist ein breiter wirtschaftlicher Abschwung in weite Ferne gerückt. Denn die Credit Analyst Diffusion Indices (CANDIs), ein proprietäres Research-Tool der Natixis-Tochter Loomis Sayles, zeigten eine immer bessere Verfassung der US-Unternehmen.
Santander AM: Globale Wirtschaftslandschaft zeigt ein zweigeteiltes Bild

Santander AM: Globale Wirtschaftslandschaft zeigt ein zweigeteiltes Bild

2. Mai 2024
„Die Analysten wurden im ersten Quartal 2024 von der Wirtschaftsdynamik überwiegend positiv überrascht. Insbesondere in den USA bleibt das Bruttoinlandsprodukt robust, aber auch die Entwicklungen in anderen wichtigen Ländern wie Indien oder Mexiko bestätigen das Narrativ der weichen Konjunkturlandung – trotz hoher Zinssätze“, erklärt Tobias Friedrich, Senior Manager Products & Markets bei Santander Asset Management, in seinem aktuellen Marktkommentar.
Es geht wieder bergauf

Es geht wieder bergauf

30. April 2024
Die deutsche Wirtschaft stagniert im Wesentlichen seit zwei Jahren. Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine hat ihr mehr zugesetzt als anderen Volkswirtschaften. Deutschland hat seit Anfang 2022 nichts zum Wachstum in Europa beigetragen. Andere Länder haben sich da deutlich mehr hervorgetan wie beispielsweise Spanien und Italien. Im ersten Quartal sind die Ausgaben der Verbraucher hierzulande sogar noch einmal geschrumpft.
Staatsanleihen aus Schwellenländern: Starke Erholung, jedoch weiterhin gemischte Signale

Staatsanleihen aus Schwellenländern: Starke Erholung, jedoch weiterhin gemischte Signale

29. April 2024
Staatsanleihen aus Schwellenländern (EM) haben sich seit Jahresbeginn um rund 40 Basispunkte (BP) erholt (Stand: 24. April). Dahinter verbirgt sich eine verhaltene Performance an den Märkten für Staatsanleihen mit einem Investment-Grade-Rating (ca. 5 BP) und eine wesentlich stärkere Erholung an den Hochzinsmärkten (ca. 90 BP). Noch stärker fiel die Erholung in Ländern mit einem Rating von CCC oder darunter (über 600 BP) aus.
Höher für länger oder höher für den Moment

Höher für länger oder höher für den Moment

29. April 2024
Anfang 2024 stand weitgehend im Zeichen der Beseitigung allzu aggressiver erwarteter Fed-Senkungen. Powells „dovishe“ Haltung Ende 2023 stieß auf anhaltenden Inflationsdruck und ein robusteres und stabileres US-Wachstumsumfeld. Die jüngsten stärker als erwartet ausgefallenen Inflationsdaten haben die Märkte verunsichert, und die Zinsen erreichten 2024 Höchststände und weisen eine extreme Volatilität auf. Die Fed konzentriert sich wieder auf die „Daten“, um ihre Entscheidung zu treffen.
ETHENEA: Tapering statt Zinssenkung?

ETHENEA: Tapering statt Zinssenkung?

25. April 2024
Nur noch wenige Marktteilnehmer erwarten auf der kommenden Fed-Sitzung im Mai, dass es zu Zinssenkungen kommt. Der Ton der US-Notenbanker sei in den vergangenen Wochen zunehmend hawkish geworden, beobachtet Volker Schmidt, Senior Portfolio Manager bei ETHENEA. Beim kommenden Treffen der US-Währungshüter werde neben den Zinsen allerdings ein anderes Instrument im Fokus stehen: der Bilanzabbau. Schmidt erläutert, wie das oberste Fed-Gremium Zinsschritte und Tapering im Jahresverlauf staffeln könnte.
Ifo-Index signalisiert Belebung

Ifo-Index signalisiert Belebung

24. April 2024
Der Ifo-Geschäftsklima ist im April das dritte Mal in Folge gestiegen, und zwar von 87,9 auf 89,4 Punkte. Der aussagekräftige Index bestätigt damit die jüngsten Signale einer leichten Erholung im Verarbeitenden Gewerbe.
Derzeitiges Umfeld spricht für Emerging Markets

Derzeitiges Umfeld spricht für Emerging Markets

23. April 2024
In einigen Schwellenländern haben Zinssenkungen bereits eingesetzt. Überdies hinaus erscheinen die Emerging Markets wieder an Glanz zu finden. INTELLIGENT INVESTORS sprach hierzu mit Xavier Hovasse, Head of Emerging Equities und Fondsmanager bei CARMIGNAC.
Leverage Shares: Abwärtspotenzial für globale Aktienmärkte

Leverage Shares: Abwärtspotenzial für globale Aktienmärkte

22. April 2024
Angesichts der jüngsten Ereignisse im Nahen Osten skizziert Violeta Todorova, Senior Analystin beim weltweiten ETP-Anbieter Leverage Shares, in ihrem Marktkommentar, welche Auswirkungen eine Eskalation des Konfliktes in der Region für die Ölpreise und für die weltweiten Aktienmärkte haben könnten.
Mark Dowding: „(Zu) hohe Risikoprämien in den Schwellenländern“

Mark Dowding: „(Zu) hohe Risikoprämien in den Schwellenländern“

22. April 2024
Von den aufstrebenden Volkswirtschaften zeigten sich die Marktteilnehmer zuletzt enttäuscht. Mark Dowding, Chief Investment Officer bei BlueBay, RBC BlueBay Asset Management, bleibt hingegen optimistisch – zumindest für Anleihen.
Neue Impulse für den japanischen Aktienmarkt

Neue Impulse für den japanischen Aktienmarkt

18. April 2024
Die Inflation ist nach Japan zurückgekehrt. Für das Land, das jahrzehntelang in einer Deflationsspirale gefangen war, ist das eine gute Nachricht. Die japanische Notenbank hat bereits entsprechend reagiert und June-Yon Kim, Lead-Portfolio Manager für japanische Aktien bei Lazard Asset Management, sieht erste Anzeichen dafür, dass sich auch die Denkweise in Unternehmen wie Privathaushalten zunehmend ändert. Er ist überzeugt: Mittel- bis langfristig dürfte sich dies positiv auf den japanischen Aktienmarkt und die japanische Wirtschaft im Allgemeinen auswirken.
EZB — Alles läuft auf eine Zinssenkung im Juni hinaus

EZB — Alles läuft auf eine Zinssenkung im Juni hinaus

12. April 2024
Wie erwartet, hat die Europäische Zentralbank (EZB) erstmals eine Zinssenkung in Aussicht gestellt, die allerdings abhängig von der Inflationsprognose, dem unterliegendem Inflationstrend und der Stärke der geldpolitischen Transmission bleibt. Da wir davon ausgehen, dass gerade die Lohndaten eine weitere Abschwächung anzeigen werden, ist für uns der Juni gesetzt. Zusammen mit den neuen Projektionen wäre dann der Weg zu einer ersten Zinssenkung frei, den Einlagensatz um 25 Basispunkte auf 3,75 Prozent zu senken.
RBC BlueBay AM: „Hoffnungen auf baldige US-Zinssenkungen schwinden dahin”

RBC BlueBay AM: „Hoffnungen auf baldige US-Zinssenkungen schwinden dahin”

12. April 2024
In dieser Woche sorgten neue Daten zur US-Inflation für Aufsehen unter den Marktteilnehmern. Mark Dowding, Chief Investment Officer bei BlueBay, RBC BlueBay Asset Management, teilt seine Einschätzung zur Entwicklung in den Vereinigten Staaten und ordnet das jüngste Treffen der Europäischen Zentralbank (EZB) ein.
DJE: Börsen weiterhin stabil

DJE: Börsen weiterhin stabil

12. April 2024
Das Strategie-Team von DJE beobachtet und bewertet die Märkte laufend anhand der hauseigenen FMM-Methode nach fundamentalen, monetären und markttechnischen Kriterien. 
EZB-Geldpolitik: „Eine Verzögerung bei Zinssenkungen wäre unklug“

EZB-Geldpolitik: „Eine Verzögerung bei Zinssenkungen wäre unklug“

10. April 2024
Für Donnerstag erwarten wir keine Überraschungen: Es werden keine neuen Prognosen gemacht und seit der letzten Sitzung sind auch keine wesentlichen neuen Informationen bekannt geworden. Es gibt daher keinen Grund, warum die EZB von ihrem Plan abweichen sollte, im Juni die Zinsen zu senken. Damit wäre sie die erste große Zentralbank, die ihre Geldpolitik lockert. Während die Erwartungen an einen Zinsschritt der Federal Reserve (Fed) im Juni zurückgegangen sind, gehen die Euro-Geldmärkte derzeit mit einer 92-prozentigen Wahrscheinlichkeit von einer Zinssenkung um 25 Basispunkte aus.
Zinsen und Finanzmärkte: Zwischen Erwartungen und ökonomischer Realität

Zinsen und Finanzmärkte: Zwischen Erwartungen und ökonomischer Realität

8. April 2024
Die Erwartungen der Finanzmärkte bezüglich der zinspolitischen Entscheidungen der amerikanischen Notenbank sind ein entscheidender Faktor für die Entwicklung der langfristigen Zinsen. Die Analyse der Zinserwartungen in den vergangenen Monaten zeigt starke Schwankungen, obwohl sich an der fundamentalen Lage nichts Wesentliches geändert hat.
Ausblick China: Wird der Holzdrache Glück bringen oder ist die Krise endlos?

Ausblick China: Wird der Holzdrache Glück bringen oder ist die Krise endlos?

3. April 2024
Im Februar 2024 beginnt in China das Jahr des Holzdrachen, der ein Symbol für Glück und Zielerreichung darstellt. Ob der Holzdrache auch den chinesischen Immobiliensektor im neuen Jahr beflügeln wird? Bei MainFirst ist man eher skeptisch.
Inflation weiter im Rückwärtsgang — Gefahr gebannt?

Inflation weiter im Rückwärtsgang — Gefahr gebannt?

1. April 2024
Die Teuerungs in Deutschland ist weiter auf dem Rückzug. Die Verbraucherpreise dürften nur noch um 2,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen sein, prognostizieren Ökonomen laut übereinstimmender Medienberichten. Die Frage dürfte nun lauten, ob das Inflationsgespenst damit (endgültig) besiegt ist…
RBC BlueBay AM: „Die britischen Konservativen könnten vor der Spaltung stehen”

RBC BlueBay AM: „Die britischen Konservativen könnten vor der Spaltung stehen”

28. März 2024
Auf die politische Lage im Vereinigten Königreich blickt Mark Dowding, Chief Investment Officer bei BlueBay, RBC BlueBay Asset Management. Was er sieht, macht ihm nicht unbedingt Mut.
Das verlorene Jahrzehnt der Schwellenländer geht zu Ende!

Das verlorene Jahrzehnt der Schwellenländer geht zu Ende!

27. März 2024
Es war ein schwieriges Jahrzehnt für Investoren in Schwellenländer. Einiges spricht dafür, dass sich dies 2024 ändert. Im Gespräch hat uns Sammy Suzuki, Head Emerging Markets Equities bei AllianceBernstein verraten, warum er ein Comeback der Schwellenländer sieht, welche Rolle China und Indien dabei zukommen und wo er die größten Risiken in den kommenden Monaten sieht. 
Zinswende und Tech-Boom pushen Märkte zu neuen Höhen

Zinswende und Tech-Boom pushen Märkte zu neuen Höhen

26. März 2024
Die Aktienmärkte konnten in den vergangenen Wochen ihren positiven Trend fortsetzen und erreichten dabei neue Allzeithochs. Antreiber der aktuellen Dynamik ist neben einer starken Gewinnentwicklung im Technologiesektor die allgemeine Erwartung der Märkte, dass der US-Wirtschaft ein „Soft Landing“ gelingt. Auch die jüngsten Entscheidungen der US-Notenbank konnten den Optimismus der Anleger nicht bremsen. Trotz eines enttäuschenden Rückgangs der Inflation bleibt die Fed bei ihrem Vorhaben, die Leitzinsen im laufenden Jahr in drei Schritten um insgesamt 75 Basispunkte zu senken. Die Falken, die höhere Zinssätze zur Bekämpfung der Inflation bevorzugen, konnten sich nicht durchsetzen. 
KI ist eine der zentralen Schlüsseltechnologien der Zukunft

KI ist eine der zentralen Schlüsseltechnologien der Zukunft

25. März 2024
Die ersten Wochen 2024 sind ins Land gezogen. Werden die Aktienmärkte weiter ihre Rallye fortsetzen? Wenn ja, welche Sektoren, Teilbereiche oder Technologien könnten zu den Outperformern dieses Jahr gehören? In Mannheim traf die II-Chefredaktion Christophe Braun, Equity Investment Director bei Capital Group, um über strategische Weichenstellungen im Portfolio zu sprechen.
Ifo-Index signalisiert Bodenbildung

Ifo-Index signalisiert Bodenbildung

22. März 2024
Der ifo-Geschäftsklimaindex hat im März um 2,1 Punkte auf 87,8 Punkte zugelegt. Trotz des überraschend kräftigen Zuwachses liegt der wichtige Konjunkturindikator immer noch auf einem sehr niedrigen Niveau.
Fed auf Kurs für eine weiche Landung – Rückenwind für Fixed Income Märkte

Fed auf Kurs für eine weiche Landung – Rückenwind für Fixed Income Märkte

21. März 2024
Was die Maßnahmen der Federal Reserve betrifft, so ist die Wachstumsrate der Wirtschaft stabil geblieben. Die Inflationsrate ist insgesamt um 5–6 % und in der Kernrate um nahezu 3 % zurückgegangen. Im Markt wird darüber diskutiert, ob die Fed eine Rezession in Kauf nehmen würde.
Zinssenkungen der Fed durch Inflationsdaten verzögert?

Zinssenkungen der Fed durch Inflationsdaten verzögert?

20. März 2024
Es ist eine wichtige Woche für die britischen Märkte, mit einer Sitzung der Bank of England (BoE) und vielen Datenveröffentlichungen, doch es sind die Ereignisse jenseits des Atlantiks, die wahrscheinlich den größten Einfluss haben werden. Dort findet ein Treffen der US‑Notenbank statt und die Währungshüter könnten nach einigen enttäuschenden Inflationsdaten eine vorsichtige Haltung einnehmen. Das würde die Märkte dazu veranlassen, sowohl Verzögerungen für den Zeitpunkt als auch eine verringerte Geschwindigkeit bei den erwarteten Zinssenkungen einzupreisen – und sich somit auf die Zinserwartungen in der ganzen Welt auswirken. Dennoch halten wir steile Zinssenkungen in den USA, im Vereinigten Königreich und in Europa für wahrscheinlich.
Alles im Griff?

Alles im Griff?

20. März 2024
Wohin fährt die deutsche Wirtschaft? In der Vergangenheit war Deutschland die Konjunkturlokomotive im europäischen Konzert. Davon ist wenig übrig geblieben. Zumindest hat es den Anschein. Erstaunlicherweise schwingt sich die Börse weiter in ungeahnte Höhen. Eine Momentaufnahme.
„Die Energieversorgung wird zur Dauerbelastung für den Standort Deutschland“

„Die Energieversorgung wird zur Dauerbelastung für den Standort Deutschland“

18. März 2024
Prof. Dr. Jan Viebig, Chief Investment Officer der ODDO BHF SE, beschreibt im aktuellen CIO View, warum der Zustand der Stromversorgung zu einem Standortrisiko für Unternehmen in Deutschland geworden ist und welche Branchen er aus diesem Grund derzeit meidet:
“Kreditqualität am Hochzinsmarkt heute ist viel höher als früher”

“Kreditqualität am Hochzinsmarkt heute ist viel höher als früher”

15. März 2024
Mit der Rückkehr der Zinsen sind die Anleihenmärkte wieder in den Fokus der Investoren gerückt. Die vergangenen Monate haben indes gezeigt, wie herausfordernd das Agieren sein kann. Welche Segmente bleiben spannend im Anleihen-Universum? Andreas Fitzner und John Petersen aus dem Hause Eyb & Wallwitz Vermögensmanagement standen in München für ein Doppel-Interview zur Verfügung.
„FED-SITZUNG IM SCHATTEN DER BANK OF JAPAN-ENTSCHEIDUNG“

„FED-SITZUNG IM SCHATTEN DER BANK OF JAPAN-ENTSCHEIDUNG“

15. März 2024
Ähnlich wie die EZB-Sitzung vergangene Woche dürfte die Fed-Sitzung kommenden Mittwoch wenig wirklich Neues bringen: „Während die Fed wohl weitere Anhaltspunkte für das Erreichen ihres Inflationsziels abwartet, dürften Japans Notenbanker handeln“, sagt Robert Greil. So erwartet der Chefstratege von Merck Finck, dass die Bank of Japan ihre jahrelange Negativzinspolitik beenden wird. Greil: „Auf Basis der japanischen Inflationsnormalisierung und jüngsten Aussagen von Notenbankern dürfte die negative Leitzinspolitik beendet werden.“ Im Westen bleibe es dagegen dabei, „dass EZB und Fed ihre Leitzinsen wohl erst ab Juni bis Jahresende um einen Prozentpunkt senken werden.“
Bank of Japan wird die Flexibilität ihrer Geldpolitik erhöhen

Bank of Japan wird die Flexibilität ihrer Geldpolitik erhöhen

12. März 2024
Aadish Kumar, internationaler Ökonom bei T. Rowe Price, kommentiert die geldpolitischen Ausrichtung der Bank of Japan.
US-Arbeitsmarkt im Februar: gemischtes Bild

US-Arbeitsmarkt im Februar: gemischtes Bild

11. März 2024
Nach den positiven Überraschungen im Dezember und Januar bot der Arbeitsmarkt im Februar ein eher gemischtes Bild. Während die Gesamtzahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft mit 275.000 neuen Jobs erneut überraschte, dämpften Abwärtskorrekturen von 165.000 für Dezember und Januar die robuste Dynamik.
“EZB: Signale deuten auf Juni”

“EZB: Signale deuten auf Juni”

8. März 2024
Auf ihrer Märzsitzung hat die EZB ihren abwartenden geldpolitischen Kurs bestätigt. Allerdings hat sie ihre Prognosen für Konjunktur und Inflation abwärtsrevidiert und sieht die Teuerung nun bereits 2025 bei (durchschnittlich) 2%. Auch die Einschätzung zur Lohnentwicklung war etwas optimistischer. So hat EZB-Chefin Lagarde erstmals implizit die Junisitzung als den Moment genannt, an dem ausreichend Daten vorlägen um die Lohndynamik ausreichend sicher einschätzen zu können. Erstmals könnte die EZB die Zinsen also eher senken als die FED, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz: 
Warum Indien eine besondere Betrachtung verdient

Warum Indien eine besondere Betrachtung verdient

7. März 2024
Indien dürfte bis 2030 zur drittgrößten Volkswirtschaft der Welt aufsteigen. Seine Anziehungskraft als Investitionsziel wird durch eine große Bevölkerung von aufstrebenden und jungen Verbrauchern untermauert. Mehr als die Hälfte der Bürger des Landes ist unter 30 Jahre alt, und mit der zunehmenden Formalisierung der Wirtschaft und dem steigenden Pro-Kopf-Einkommen ändern sich auch ihre Konsumpräferenzen. Das beeindruckende Wachstum des Landes, die gestärkten Corporate-Governance-Standards und das große Universum an Unternehmen, die hohe Kapitalrenditen erwirtschaften, tragen zur Attraktivität des Landes bei.
Indien ist kein China 2.0

Indien ist kein China 2.0

5. März 2024
Indien wird aufgrund seiner erheblichen Wirtschaftskraft, die auf einer jungen Bevölkerung, zunehmender Urbanisierung und einer stark wachsenden Mittelschicht basiert, oft als „zweites China“ angesehen. Die Hoffnung, dass Indien den großen Nachbarn als Motor der Weltwirtschaft ablösen könnte, hat in den vergangenen Jahren zu erheblichen Kapitalbewegungen aus China heraus nach Indien geführt. Doch trotz aktuell hoher Wachstumsraten von mehr als 6 Prozent im Jahr ist es alles andere als sicher, dass die indische Wirtschaft einen ähnlich steilen Aufstieg hinlegen kann wie die chinesische. Zwischen den beiden Volkswirtschaften gibt es gravierende Unterschiede. 
Wann ist „lange genug“ vorbei?

Wann ist „lange genug“ vorbei?

1. März 2024
Auf der Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) am 7. März erwartet Volker Schmidt, Senior Portfolio Manager bei ETHENEA, keine Zinsänderung. Wohl aber rechnet er mit Hinweisen, wann die erste Zinssenkung kommen könnte:
Inflation geht auch in Deutschland langsam weiter zurück

Inflation geht auch in Deutschland langsam weiter zurück

29. Februar 2024
Wie auch in anderen Ländern schwächt sich der Anstieg der Verbraucherpreise in Deutschland ab. Nachdem der Preisauftrieb im Januar noch bei 2,9 Prozent gelegen hatte, kletterten die Preise in Deutschland im Februar nur noch um 2,5 Prozent. Während die Energiepreise weiter sanken (-2,4 Prozent), stiegen die Nahrungsmittelpreise nur noch um 0,9 Prozent (Januar: 3,8 Prozent).
“Vorsichtig optimistisch lautet derzeit unsere Devise für die amerikanische Börse“

“Vorsichtig optimistisch lautet derzeit unsere Devise für die amerikanische Börse“

27. Februar 2024
Prof. Dr. Jan Viebig, Chief Investment Officer der ODDO BHF SE, blickt er auf die bislang positiv verlaufende US-Berichtssaison.
Ifo-Index mit leichter Aufhellung

Ifo-Index mit leichter Aufhellung

26. Februar 2024
Im Januar ist der Ifo-Geschäftsklimaindex nach zwei Rückgängen in Folge wieder um 0,3 Punkte auf 85,5 Punkte gestiegen. Das signalisiert eine willkommene Stabilisierung der Wirtschaftsaktivität in Deutschland, ist aber noch kein Anlass zu großer Zuversicht. Der für die Konjunkturentwicklung aussagekräftige Indikator notiert weiterhin auf einem im langfristigen Vergleich sehr niedrigen Niveau.
Wie Phönix aus der Asche

Wie Phönix aus der Asche

22. Februar 2024
Der japanische Aktienmarkt hat einen neuen historischen Höchststand erreicht. Der Markt gehörte zu den Spitzenreitern im Jahr 2023. Der TOPIX (Tokioter Aktienkurs-Index) stieg um 25% im Vergleich zum MSCI ACWI (MSCI All Country World-Index) mit 20 %. Es ist zwar wenig wahrscheinlich, dass diese Performance 2024 im selben Maß wiederholt werden kann, aber die Aussichten bleiben günstig.
Outperformer japanische Aktien

Outperformer japanische Aktien

19. Februar 2024
Die Erholung des japanischen Aktienmarktes könnte dem Vermögensverwalter WisdomTree zufolge durch mehrere Katalysatoren Rückenwind bekommen. Dazu zählten steigende Unternehmensinvestitionen, Inflation und höheres Lohnwachstum, die politische Förderung von Aktienanlagen, laufende Unternehmensreformen und positive Gewinnrevisionen. Ein Wehrmutstropfen bleibe die Geldpolitik.
Aufbruch ins Unerwartete

Aufbruch ins Unerwartete

19. Februar 2024
Die Wahlergebnisse sowohl aus 2016 als auch 2020 zeigen, wie schwierig eine Rückkehr ins Weiße Haus für Donald Trump werden dürfte.
Technische Rezession in Großbritannien — wahrscheinlich aber nicht von langer Dauer

Technische Rezession in Großbritannien — wahrscheinlich aber nicht von langer Dauer

16. Februar 2024
Das britische BIP schrumpfte im vierten Quartal um 0,3% und damit zum zweiten Mal in Folge. Damit befindet sich Großbritannien in einer technischen Rezession. Die Produktionsschwäche ist auf eine Reihe spezifischer Gründe zurückzuführen. Das schlechte Wetter im Dezember führte zu einem stärkeren Rückgang im Baugewerbe als üblich. Die Exporte schrumpften deutlich schneller als die Importe.
US-Inflation — Geduldsprobe

US-Inflation — Geduldsprobe

15. Februar 2024
Die US-Inflation ist im Januar auf 3,1% gesunken. Der zu Grunde liegende Preisauftrieb lag mit 0,4% zum Vormonat aber höher als erwartet. Die Daten stützen unsere Erwartung, dass die FED die Zinsen nicht vor Jahresmitte senken wird, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb&Wallwitz.
ZEW-Umfrage: Hoffnungsfroh trotz trister Lage

ZEW-Umfrage: Hoffnungsfroh trotz trister Lage

14. Februar 2024
Die Stimmung unter den deutschen Finanzexperten bleibt verhalten. Ihre Einschätzung in der ZEW-Umfrage zur aktuellen Lage der deutschen Wirtschaft ist im Februar noch einmal gefallen. Nach den zuletzt schwachen ifo-Geschäftsklima oder den Enttäuschungen aus der deutschen Industrie war damit zu rechnen. Die Wirtschaft ist schwach ins Jahr gestartet und für das Auftaktquartal erwarten wir einen weiteren leichten Rückgang der Wirtschaftsleistung.
Inflation in Großbritannien: BoE in Zinssenkungsdebatte

Inflation in Großbritannien: BoE in Zinssenkungsdebatte

14. Februar 2024
Der britische Verbraucherpreisindex blieb im vergangenen Monat unerwartet unverändert bei 4,0%, während ein Anstieg auf 4,1% erwartet wurde. Der Kern-Verbraucherpreisindex blieb in diesem Monat unverändert bei 5,1%. Die Bank of England hat jedoch ein besonderes Augenmerk auf den Verbraucherpreisindex für Dienstleistungen gelegt, da dieser ihrer Ansicht nach den Inflationsdruck im Inland besser widerspiegelt – er fiel mit 6,5 % überraschend niedrig aus, verglichen mit den Erwartungen von 6,8 %, was wahrscheinlich auf einen starken Rückgang der Flugpreise (Rückerstattung im letzten Monat) zurückzuführen ist.
Mit Diversifizierung gegen Fragmentierung –  Wahlen, Geopolitik und staatliche Interventionen erhöhen Volatilität

Mit Diversifizierung gegen Fragmentierung – Wahlen, Geopolitik und staatliche Interventionen erhöhen Volatilität

14. Februar 2024
Wir stehen vor einem Super-Wahljahr: In 74 Ländern mit insgesamt 4,2 Mrd. Einwohnern werden die Menschen in 2024 zur Wahlurne gerufen, mehr als die Hälfte der Menschheit. Warum ist das auch wichtig für unsere Anlagestrategie?
Grünes Licht für Japan

Grünes Licht für Japan

13. Februar 2024
Für das Jahr 2024 und darüber hinaus sind die Aussichten für japanische Aktien sehr positiv. Dieser Ansicht ist June-Yon Kim, Lead-Portfolio Manager für japanische Aktien bei Lazard Asset Management. Vor allem zwei Faktoren stimmen den Experten optimistisch: die Fortschritte der Corporate Governance japanischer Unternehmen und die Wende von einer langjährigen deflationären Phase hin zu Inflation. 
Jahr des Drachen: Hoffnung für Chinas Wirtschaft?

Jahr des Drachen: Hoffnung für Chinas Wirtschaft?

12. Februar 2024
Das Jahr des Drachen hat am 10. Februar 2024 begonnen und viele hoffen, dass es erfolgreicher sein wird als das Jahr des Hasen. Der Hase, ein ängstliches Tier, schien beim ersten Anzeichen von Schwierigkeiten in den Bau zu flüchten, als die chinesischen Märkte im Jahr 2023 stark einbrachen. Der mythische Drache soll Optimismus in den angeschlagenen chinesischen Aktienmarkt bringen.
2024: Der letzte Akt eines Inflationsdramas

2024: Der letzte Akt eines Inflationsdramas

12. Februar 2024
Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie und dem Einmarsch Russlands in die Ukraine stellt man sich auf den Finanzmärkten vor allem eine Frage: Ist die Inflation lediglich vorübergehend – oder wird sie unser ständiger Begleiter? Fest steht: Auch 2024 steht Inflation im Rampenlicht und bleibt ein zentraler Faktor für fiskal- und geldpolitische Entscheidungen sowie für die Entwicklung von Konsum und Investitionen. Doch wie könnte sie sich entwickeln und was bedeutet das für Investoren?
US-Volkswirtschaft robuster als Europa

US-Volkswirtschaft robuster als Europa

8. Februar 2024
Die US-Wirtschaft hält sich noch immer resilienter, als vor dem Hintergrund des sehr starken Anstiegs der Leitzinssätze zu erwarten gewesen wäre“, sagt Tobias Friedrich, Senior Manager Products & Markets bei Santander Asset Management, in seinem aktuellen Marktkommentar.
Warum die Zinsen nicht so schnell sinken werden

Warum die Zinsen nicht so schnell sinken werden

6. Februar 2024
Sowohl die Fed als auch die EZB haben in den beiden zurückliegenden Monaten keinen grundsätzlichen Kurswechsel, wohl aber eine klare Re-Positionierung vollzogen: Beide Notenbanken schließen weitere Zinserhöhungen praktisch aus, glauben also, mit der derzeitigen restriktiven Ausrichtung ihrer Geldpolitik die Inflationsrate auf das angestrebte Niveau von 2 Prozent drücken zu können.
ETHENEA: Wann endet der Kopfstand der Zinskurve?

ETHENEA: Wann endet der Kopfstand der Zinskurve?

5. Februar 2024
Die Zinsstrukturkurve deutscher Staatsanleihen ist derzeit „invers“: Die Rendite 10-jähriger Bundesanleihen ist geringer als die mit 2‑jähriger Laufzeit. Volker Schmidt, Senior Portfolio Manager bei ETHENEA, erklärt, warum er gegen Ende des Jahres mit einer Normalisierung der Zinsstruktur rechnet. 
Inflationsrate in der Eurozone im Januar — nur sehr zögerlicher Rückgang

Inflationsrate in der Eurozone im Januar — nur sehr zögerlicher Rückgang

1. Februar 2024
Die Inflation in der Eurozone ist weiterhin auf dem Rückzug, aber sie ist immer noch viel zu hoch und bewegt sich nur noch sehr langsam nach unten. Die Jahresrate ist nach 2,9 Prozent im Dezember um ein Zehntel Prozentpunkt auf 2,8 Prozent gesunken. Für die Zentralbank noch wichtiger ist die Kernrate, die von 3,4 Prozent auf 3,3 Prozent gesunken ist. Auch dieser Wert ist vom Ziel der Zentralbank immer noch weit entfernt.
“Deutschland ist sicher krank, aber heilbar, wenn der Hebel entschlossen umgelegt wird”

“Deutschland ist sicher krank, aber heilbar, wenn der Hebel entschlossen umgelegt wird”

29. Januar 2024
Europa und im Besonderen die deutsche Volkswirtschaft sind immer einen Blick wert. Insbesondere vor dem Hintergrund der eher unterdurchschnittlichen Performance in den vergangenen Jahren. Wie ist es demnach um den Kontinent und unser Land bestellt? Gerrit Heinz, Leiter Portfoliomanagement von Bellevue Asset Management, stellte sich den Fragen im Interview.
Candriam: Erste Lockerung frühestens im Juni

Candriam: Erste Lockerung frühestens im Juni

29. Januar 2024
In der vergangenen Woche tagte die Europäische Zentralbank (EZB) zum ersten Mal in diesem Jahr. Nicolas Forest, CIO bei Candriam, kommentiert die Entscheidung.
“FED fordert Geduld ein”

“FED fordert Geduld ein”

29. Januar 2024
Nach der EZB-Sitzung vergangene Woche stehen diese Woche die beiden ersten Sitzungen der Fed (Mittwoch) und der Bank of England (Donnerstag) an. „Die US-Notenbank dürfte wie die EZB von den Märkten mehr Geduld einfordern“, bringt es Robert Greil auf den Punkt.
RBC BlueBay AM: „Die Notenbanken warten weiter ab“

RBC BlueBay AM: „Die Notenbanken warten weiter ab“

29. Januar 2024
Die Sitzungen der Europäischen Zentralbank und der Bank of Japan lieferten wenige neue Erkenntnisse, sagt Mark Dowding, Chief Investment Officer bei BlueBay, RBC BlueBay Asset Management. Auch in den USA rechnet er mit geduldigen Währungshütern.
Steigende US-Renditen bei Wahlsieg Trumps?

Steigende US-Renditen bei Wahlsieg Trumps?

29. Januar 2024
Käufer amerikanischer Staatsanleihen machen sich Gedanken über die Konsequenzen einer Wahl Trumps für ihre Assetklasse. Es gibt ausreichend Argumente für höhere Renditen.

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