US-Inflation — Entspannung im Mai

13. Juni 2024
Die US-Verbraucherpreise sind im Mai nicht weiter gestiegen und auch der zu Grunde liegende Preisauftrieb fiel unerwartet niedrig aus. Die Daten dämpfen die wieder aufgekommenen Inflationssorgen und bringen für FED und Investoren eine willkommene Entlastung. Rasche Zinssenkungen bleiben allerdings unwahrscheinlich. Zumindest der Tenor der US-Geldpolitik dürfte aber bereits kurzfristig wieder taubenhafter ausfallen, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.

MFS IM: Französische Staatsanleihen unter Stress

12. Juni 2024
„Politisch und wirtschaftlich ist der kurzfristige Ausblick für Frankreich durch das Ergebnis der Europawahl und die überraschende Entscheidung von Emmanuel Macron, das Parlament aufzulösen, unsicherer geworden“, sagt Peter Goves, Head of Developed Market Debt Sovereign Research, MFS Investment Management:

Janus Henderson Investors: Europawahl und französische Politik

11. Juni 2024
Die Ergebnisse der Europawahlen an diesem Wochenende haben die politische Landschaft in Europa in Aufruhr versetzt, da rechtsextreme Parteien auf dem ganzen Kontinent zulegen konnten. Die wohl wichtigste Nachricht war das Ergebnis in Frankreich, wo Präsident Emmanuel Macron vorgezogene Neuwahlen ansetzte, nachdem die von Marine Le Pen und Jordan Bardella angeführte Rallye Nationale mehr als doppelt so viele Stimmen wie Macrons zentristische Koalition erhalten hatte. Die Entwicklungen in Frankreich untermauern das Argument, dass Anleger die politischen Entwicklungen im Jahr 2024 sorgfältig verfolgen müssen und warum die „politische Neuausrichtung“ einer der wichtigen Faktoren ist.

Multi Asset: Die Zeit ist reif für einen Sweet Spot

11. Juni 2024
In den vergangenen Wochen haben wir immer wieder erlebt, wie kurzfristige Marktreaktionen nach folgendem Muster abgelaufen sind: Enttäuschende Arbeitsmarkt- und Wachstumszahlen werden von Investoren wohlwollend registriert oder geradezu mit Erleichterung aufgenommen. Inflationsdaten über den Erwartungen hingegen ziehen Befürchtungen nach sich, die restriktive Notenbankpolitik könnte noch länger Bestand haben als viele Marktteilnehmer zu Jahresanfang vorausgesagt hatten. Entsprechend überwogen unterm Strich Kursverluste an den Märkten für Staatsanleihen auf Sicht der ersten beiden Quartale, während kurzfristige Rückschläge an den Aktienmärkten regelmäßig Käufer anzogen und insbesondere die Indizes am US-Aktienmarkt auf neue Rekordhöhen klettern ließen.

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