MärkteHighlightPositive Aussichten trotz schwieriger Ausgangslage

23. September 2020
Der neu gewählte japanische Premierminister Yoshihide Suga übernimmt kein einfaches Erbe von seinem Vorgänger Shinzo Abe: die japanische Wirtschaft wurde durch die Corona-Pandemie schwer getroffen. Das Bruttoinlandsprodukt Japans ist im zweiten Quartal 2020 real um rekordverdächtige 28,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesunken, was den stärksten Rückgang der japanischen Wirtschaftsleistung seit Aufzeichnung der Daten darstellt. Dies spiegelt sich auch in der Handelsbilanz wider, wie Zahlen nach Ende des Halbjahres zeigen. So sind im August die Exporte um 14,8 Prozent und die Importe um 20,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr geschrumpft,­ ein zweistelliger Rückgang den sechsten Monat in Folge.

Strategien & ProdukteHighlightZielmarke 1,75 °C – Aktive Portfoliosteuerung nach Klimametriken

23. September 2020
Innerhalb der Sphäre nachhaltiger Finanzströme und ESG-Investments gerät der Bereich Klimaschutz und Klimawandel zunehmend in den Fokus sowohl der kundenseitigen Nachfrage als auch der Regulatorik.

MärkteHighlightErfolgreich investieren – Immobilien im Lebensmitteleinzelhandel

23. September 2020
Die KRE Group mit Sitz in Bamberg feiert in diesem Jahr ihr 15-jähriges Bestehen. Von Beginn an liegt der Schwerpunkt des Unternehmens im Assetmanagement für Gewerbeimmobilien im Lebensmitteleinzelhandel. Das ist kein Zufall, denn der Unternehmensgründer und CEO Lars Krakat arbeitete nach seinem wirtschaftswissenschaftlichen Studium für diverse Supermärkte und Discounter – vom Regal bis ins Management. Mit diesem Expertenwissen aus allen Perspektiven des Lebensmitteleinzelhandels, insbesondere in der Expansion und Entwicklung von Standorten, machte er sich schließlich 2005 selbstständig.

HighlightMärkteNN IP stuft asiatische Unternehmensanleihen als besonders attraktiv ein

23. September 2020
Das fundamentale Bild für die Schwellenländer (EM) hat sich aufgrund der Corona-Pandemie verschlechtert. Der weltweite Börsenausverkauf im März hatte schwerwiegende Auswirkungen auf die Schwellenländeranleihen (EMD) und trieb die Credit Spreads auf ein „Einmal-im-Jahrzehnt“ erreichtes Niveau. Die Assetklasse hat sich seither trotz der sehr hohen Emissionszahlen enorm erholt, da sich die Schwellenländer bemühten, die Auswirkungen des Virus zu begrenzen. Doch wo liegen die Chancen und Risiken, sollten die Schwellenländer ihren Aufschwung im nächsten Jahr fortsetzen?

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