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Die in den USA unter Joe Biden erreichten Rekorde liegen jenseits der Erwartungen – seien es die vorgeschlagenen und bereits umgesetzten Konjunkturpakete, die Unternehmensergebnisse, der Aufschwung am Arbeitsmarkt oder auch die Hilfsmaßnahmen der Fed.

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Positive Konjunkturdaten gepaart mit stabilen Langfristzinsen und eine US-amerikanische Notenbank, die an ihrem ultra-expansiven Kurs festhält, schaffen seit Wochen sehr gute Bedingungen für Risikoanlagen. Investoren haben diesen „Sweet Spot“ an den Aktienmärkten genutzt und dafür gesorgt, dass die Kurse in den vergangenen Wochen auf breiter Front gestiegen sind. Angeführt von den großen Tech-Aktien, deren Bewertung von stagnierenden Langfristzinsen beflügelt wird, konnten die globalen Aktienindizes teilweise neue Allzeithochs erreichen.

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Infrastrukturprogramme sind ökonomisch so notwendig wie politisch heikel. Doch Biden könnte jetzt den richtigen Zeitpunkt und Ton – auch dank China – getroffen haben. Eine aktuelle Einschätzung der Experten von DWS

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nsgesamt kann man aus Sicht der Kapitalmärkte von einem positiven Ausgang der US-Präsidentschaftswahlen sprechen. Die Handels- und Außenpolitik dürfte unter dem Demokraten Joe Biden wieder konventioneller werden, der Ton sachlicher. Das ist positiv für die Weltwirtschaft. Zudem ist die Sitzverteilung im Kongress deutlich knapper ausgefallen als im Vorfeld von vielen Experten angenommen. Dies ist ebenfalls von Vorteil für die Märkte, da die Demokraten damit ein Gegengewicht haben. Die sehr engen Mehrheitsverhältnisse im Repräsentantenhaus und im Senat sollten die Demokraten bei der Umsetzung einer progressiven Agenda damit entscheidend einschränken. Geplante Steuerhöhungen sind so nicht einfach durchzusetzen. Weitere fiskalische Anreize scheinen hingegen umsetzbar. Erste entsprechende Signale der neuen Administration wurden bereits positiv von den Märkten aufgenommen.

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MärkteLet’s rock!

19. März 2021

Die Amtseinführung von Joe Biden läutete in den USA eine neue Ära ein. Jetzt wird nicht mehr gezwitschert, was das Zeug hält, sondern sich auf das Wesentliche konzentriert. Speziell im Umgang miteinander kann es nur besser werden. Aber auch die neue US-Administration wird einige Klippen umschiffen müssen, um das Land erfolgreich zu führen.

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Die Aktien des Sektors erneuerbare Energien haben im Jahr 2020 und seit Beginn dieses Jahres eine ihrer stärksten Zunahmen verzeichnet. Der S&P Global Clean Energy hat seit Ende 2019 um rund 160 Prozent zugelegt, während der MSCI World um lediglich 22 Prozent gestiegen und der Energiesektor um mehr als 20 Prozent eingebrochen ist.

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Der Dollar schwächelt seit vielen Monaten und hat gegenüber dem Euro in den vergangenen zwölf Monaten deutlich an Wert verloren. Euro-Anleger, die in der US-Währung investierten, bekamen dies deutlich zu spüren: Ihre Jahresbilanz wurde durch die Schwäche des Dollars teilweise erheblich getrübt. Wie geht es weiter mit dem Wechselkurs?

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Für Frank Rybinski, CFA, Chef-Makrostratege bei Aegon Asset Management, bringt die neue Administration anstehende politische Veränderungen u.a. bei Ausgaben, Steuern und dem Handel mit sich. Dabei sieht Rybinski unterschiedliche Auswirkungen auf den Markt aufgrund der Neuausrichtung.

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Im aktuellen „MyStratWeekly“ der französischen Fondsgesellschaft Ostrum Asset Management weist deren Marktstratege Axel Botte darauf hin, dass parallel zu vielen Konjunkturindikatoren auch der Welthandel wieder an Fahrt gewinne. Davon profitierten am meisten deutsche Unternehmen, die im November bereits steigende Bestellungen registrieren konnten. Auch die Frachtpreise in Shanghai spiegelten die starken Handelsströme wider.

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