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Das Jahr 2021 steht bisher ganz im Zeichen der Erholung: Die großen Industrienationen erleben eine Zeit der sinkenden Inzidenzzahlen und immer mehr Menschen sind gegen das Coronavirus geimpft. Auch die Schwellenländer erholen sich langsam wieder. James Donald, Leiter der Emerging Markets-Plattform bei Lazard Asset Management, ist optimistisch: „In den Schwellenländern erwarte ich in der zweiten Hälfte dieses Jahres eine noch stärkere Erholung als bisher.“ Doch es gebe auch einige Fallstricke.

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Carmignac hat die Ernennung von Yunfan Bao zum Analysten für den Großraum China im Team für Schwellenländeraktien bekanntgegeben. Yunfan berichtet aus London an Haiyan Li-Labbé, Expertin für die Aktienmärkte im Großraum China und Managerin des Fonds Carmignac Portfolio China New Economy sowie Co-Managerin des Fonds Carmignac Emergents an der Seite von Xavier Hovasse. 

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Gibt es dieser Tage eine Verantwortung die schwerer wiegt als nachhaltig zu denken und zu handeln? Das gilt auch und vielleicht sogar in besonderem Maße für Finanzdienstleister. Transparenz und Offenlegungspflichten gegenüber allen Stakeholdern haben enorm an Bedeutung gewonnen. MainFirst setzt nun mit ihrem ersten Nachhaltigkeitsbericht ein deutliches Zeichen.

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Nach einem optimistischen Start ins Jahr haben sich die Aussichten für Schwellenländer der Fondsgesellschaft Columbia Threadneedle Investments zufolge verschlechtert. „Die durch die Pandemie ausgelöste Unsicherheit ist unverändert hoch und gefährdet nach wie vor das Wachstum“, sagt William Davies, Chief Investment Officer für die Region Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) sowie globaler Aktienchef bei Columbia Threadneedle. Zudem werde die weitere politische Unterstützung in Emerging Markets wohl geringer ausfallen. Denn die umfangreichen geld- und finanzpolitischen Maßnahmen im Jahr 2020 hätten die Leitzinsen auf historische Tiefstände sinken und die Staatsschulden massiv ansteigen lassen.

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Während die Attraktivität der Schwellenländer-Märkte auf längere Sicht nicht in Frage steht, könnte eine Reihe von Hindernissen dafür sorgen, dass ihre Performance in den kommenden Monaten zurückfällt, findet Esty Dwek, Head of Global Market Strategy, Natixis Investment Managers. Derzeit sieht sie vor allem folgende Herausforderungen.

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In den Bemühungen um eine nachhaltige Gesellschaft kommt dem Finanzsektor eine Schlüsselrolle zu. Gleich im Artikel zwei des Pariser Klimaabkommens ist festgehalten, dass auch die Finanzmittelflüsse im Einklang mit nachhaltigem Handeln stehen müssen. Mehr und mehr Investoren scheinen sich dieser Erwartung anzuschließen: Ende 2020 belief sich die Gesamtanlagesumme in verantwortungsvollen Investments in Deutschland auf ganze 1641 Milliarden Euro.

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Unternehmensanleihen aus den Emerging Markets eröffnen einen Ausweg aus dem Negativzins-Dilemma, ohne dass Investoren dabei Abstriche bei der Anleihen-Qualität oder Liquidität im Vergleich zu Unternehmensanleihen aus den entwickelten Ländern machen müssten. Diese Meinung vertreten Denise Simon und Arif Joshi vom Lazard Emerging Debt-Team. „Die Assetklasse bietet eine Kombination aus attraktiver Rendite und geringem Risiko einer Ratingabstufung“, schreiben die Experten in einer aktuellen Analyse. 

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