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PATRIZIA hat eine Umfrage unter 222 ihrer institutionellen Kunden durchgeführt. Demnach planen 72% der institutionellen Investoren, ihr Immobilienportfolio in den nächsten fünf Jahren zu erweitern. 16% der Befragten gaben an, dass sie ihre Immobilienquote in den nächsten fünf Jahren um mehr als 10% erhöhen wollen. 56% beabsichtigen, ihre Immobilienquote um bis zu 10% zu erhöhen.

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Die Anleger beschäftigen derzeit viele Fragen. Führt die weltweit exzessive Notenbank- und Fiskalpolitik zu neuen Inflationsgefahren? Wie will man die Schuldenberge jemals wieder abtragen? Soll man Aktien jetzt kaufen oder verkaufen? Was mache ich mit meinen Ersparnissen, wenn es keine Zinsen mehr gibt? Fondsmanager Peter E. Huber mit einer Analyse.

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Die dritte Entlassung eines türkischen Zentralbank-Gouverneurs in weniger als zwei Jahren hat die Märkte negativ überrascht. Das Anleiheteam von M&G Investments kommentiert Hintergründe und mögliche Auswirkungen für Anleger:

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Freudige Kunde von der auf US-Gewerbeimmobilien spezialisierte TSO. Dem Unternehmen  ist es während der Corona-Pandemie erneut gelungen, Ausschüttungen in Höhe von 7,5 Millionen US-Dollar an seine Anleger vorzunehmen.  

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Die Autoren erkennen vor dem Hintergrund der expansiven Geldpolitik und den globalen Herausforderungen der COVID-19-Pandemie die Notwendigkeit für einen Wandel im Anlageverhalten von Family Offices bei Immobilien-Investments. Eine unzureichende geografische Diversifikation und die Fokussierung auf bestimmte Assetklassen verhindern, dass Family Offices Chancen in einem sich wandelnden Marktumfeld ergreifen. In Zukunft brauchen die Verwalter von familiärem Immobilienvermögen mehr Mut zu Diversifikation und eine noch tiefergehende Expertise in den relevanten Märkten.

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Sinkende Corona-Infektionszahlen und das Fortschreiten der Impfkampagnen rund um den Globus haben die Aktienmärkte zuletzt beflügelt. Leitindizes wie der Dow Jones, der S&P 500 und der DAX bewegen sich in der Nähe ihrer Jahreshochs. An den Märkten hat sich damit klar die Erwartung eines baldigen Endes der Lockdown-Maßnahmen und einer zeitnahen Wiedereröffnung der Wirtschaft durchgesetzt. Mittlerweile wird der "Reopening-Trade" jedoch von sehr viel Euphorie getragen. Damit wächst das Risiko für Rückschläge, denn ein großer Teil der positiven Erwartungen an die wirtschaftliche Erholung ist längst eingepreist.

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Corestate kommt mit einem neuen offenen Spezial-AIF auf den Markt. „Stadtquartiere I“ ist der erste seiner Art in Deutschland für institutionelle Anleger und damit ein Wegbereiter für die aufstrebende Assetklasse der Stadtquartiere. Im Anlagefokus liegen städtebaulich besonders relevante Immobilien in den Zentren deutscher Mittel- und Großstädte, die die Qualität des jeweiligen Standorts weiter aufwerten und prägen sollen. Als Zielvolumen werden rund 500 Mio. Euro angestrebt.

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Er ist noch immer die wichtigste Währung der Welt und unter anderem Leitwährung der Rohstoffmärkte: der US-Dollar. Hinzu kommt, dass sich viele Volkswirtschaften aus Schwellenländern in Dollar refinanzieren. Seit Ende März 2020 ist der US-Dollar unaufhaltsam und kontinuierlich gesunken. Anujeet Sareen, Portfoliomanager bei Brandywine Global, einem spezialisierten Investmentmanager und Teil von Franklin Templeton, kommentiert den Einbruch der Leitwährung und erläutert, was künftig auf den US-Dollar zukommt.

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Die Rentenmärkte unterlagen zu Jahresbeginn einer Korrektur, ausgelöst durch den Renditeanstieg bei US-Staatsanleihen. Ausschlaggebend dafür war insbesondere das überraschende Nachwahlergebnis in Georgia, welches den Demokraten die Senatsmehrheit sicherte. Die Erwartungen noch höherer Ausgabeprogramme und staatlicher Defizite lastete kurzzeitig auf den Anleihemärkten.

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