„Entscheidend ist weniger die Frage nach dem richtigen Sektor als die, überhaupt investiert zu sein“

In Phasen fallender Kurse richtet sich der Blick vieler Investoren bereits auf die anschließende Erholung. Doch welche Strategie erweist sich dabei als überlegen: die Fokussierung auf vergleichsweise stabile Sektoren – oder der gezielte Einstieg bei den größten Verlierern? Eine Auswertung von Kapitalmarktstratege Pascal Kielkopf liefert hierzu eine differenzierte Antwort.

Time in the market beats timing the market

Viele Anleger glauben, durch geschicktes Timing den Markt schlagen zu können. Die einen kaufen nach Kursanstiegen, weil sie auf das Momentum setzen. Die anderen kaufen nach Verlusten, um von einer Gegenbewegung zu profitieren. Was dabei herauskäme, wenn diese beiden Investoren ihre Strategie auf Tagesbasis umsetzen, hat Pascal Kielkopf ausgerechnet.

US-Berichtssaison: Banken gut, alles gut?

Die großen US-Banken eröffnen traditionell die Berichtssaison. Oft wird angenommen, dass ihre Ergebnisse aufgrund ihrer breiten wirtschaftlichen Verflechtung Hinweise auf die konjunkturelle Gesamtlage und damit den weiteren Verlauf der Berichtssaison liefern. Pascal Kielkopf hat geprüft, ob diese These zutrifft.

Börsenweisheiten?

"Sell in May and go away – but remember to come back in September", lautet eine bekannte Börsenweisheit. Da viele Investoren während der Sommerzeit in Urlaub gehen und daher das Volumen sowie die Risikobereitschaft vieler Marktteilnehmer tendenziell eher abnehmen, ist diese Börsenweisheit populär. Auch „Politische Börsen haben kurze Beine“ wird oft zitiert. Zu Recht? Fakt ist, 2025 ist anders.

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