Leverage Shares erweitert Produktpalette an der LSE

Mit der Notierung von 29 neuen ETPs baut Leverage Shares sein Angebot gezielt weiter aus und adressiert sowohl die steigende Nachfrage nach ertragsorientierten Strategien als auch nach taktischen Handelsinstrumenten. „Mit dieser Produkterweiterung reagieren wir auf ein Marktumfeld, das von erhöhter Volatilität, geopolitischen Unsicherheiten und einem wachsenden Bedarf an alternativen Einkommensquellen geprägt ist“, sagt Oktay Kavrak, Head of Communications & Strategy bei Leverage Shares. „Unser Ziel ist es, Anlegern flexible Werkzeuge an die Hand zu geben – sowohl zur Ertragsgenerierung als auch zur aktiven Positionierung.“

Investmentideen schnell und einfach zum Leben erwecken

Um ihre Anlagestrategien auf den Markt zu bringen, haben Vermögensverwalter unterschiedliche Optionen mit jeweils eigenen Vor- und Nachteilen. Welche Vorzüge sich beim Listing eines Exchange Traded Products (ETP) mit Hilfe eines White-Label-Anbieters ergeben und in welcher Situation das die passende Alternative ist, erläutert Raj Sheth, kaufmännischer Leiter bei Leverage Shares.  

Hohe Studiengebühren bremsen den wirtschaftlichen Aufschwung in den USA

Die Federal Reserve rechnet mit einer wachsenden Gefahr von Zahlungsausfällen privater Konsumenten. Zwar ist die Gesamtverschuldung der privaten US-Haushalte im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) seit ihren Höchstständen während der Corona-Pandemie aktuell tendenziell rückläufig. Zudem befinden sich die Quoten für ernsthafte Zahlungsausfälle auf einem historischen Tiefstand – und das trotz steigender Hypotheken- und Studentenschulden (bei denen die Zinsen im Gegensatz zu Kreditkarten und Hypotheken täglich anfallen). Dennoch warnt die Fed davor, dass dies die "potenzielle Gefahr" verschleiert.

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