Die rollierende 30-Monats-Korrelation zwischen den monatlichen Gesamtrenditeindizes des S&P und der US-Staatsanleihen ist seit mehr als drei Jahren positiv – meist über +0,5. Von einer Aktien-Anleihen-Diversifikation kann also kaum die Rede sein. Die Korrelation tendiert ins Negative, wenn ein zyklisches und/oder risikoorientiertes Umfeld vorherrscht, dreht jedoch häufig ins Positive, wenn die Geldpolitik in den Vordergrund rückt.









