Obwohl die von Privatbanken, unabhängigen Vermögensverwaltern, Family Offices und Finanzberatern weltweit verwalteten Vermögenswerte („AuM“) in den letzten fünf Jahren bereits um 20 Prozent gestiegen sind, erwarten die Unternehmen der Wealth Management Industrie für 2025 im Schnitt noch einmal ein durchschnittliches Wachstum von 13,7 Prozent. Gleichzeitig ist ihnen bewusst, dass sie angesichts des technologischen Fortschritts und der Veränderung der Kundenbedürfnisse das eigene Angebot weiterentwickeln und angesichts der geopolitischen Turbulenzen und wirtschaftlicher Unsicherheit auch die Portfolios ihrer Kunden wetterfest machen müssen. Zwei Drittel von ihnen sehen dabei aktives Fondsmanagement im Vorteil und denken vermehrt an die Integration von nicht börsennotierten Vermögenswerten („Private Assets“) in die Portfolios ihrer Kunden (48 Prozent).