Verhaltener Optimismus

Das Jahr 2021 steht bisher ganz im Zeichen der Erholung: Die großen Industrienationen erleben eine Zeit der sinkenden Inzidenzzahlen und immer mehr Menschen sind gegen das Coronavirus geimpft. Auch die Schwellenländer erholen sich langsam wieder. James Donald, Leiter der Emerging Markets-Plattform bei Lazard Asset Management, ist optimistisch: „In den Schwellenländern erwarte ich in der zweiten Hälfte dieses Jahres eine noch stärkere Erholung als bisher.“ Doch es gebe auch einige Fallstricke.

Themeninvestments als ein Ausweg aus dem Niedrigzinsdilemma

Institutionelle Anleger haben es in Zeiten der Niedrigzinspolitik bei der Kapitalanlage schwer: Während sichere Rentenanlagen von geringen und sogar negativen Zinsen geprägt sind, besteht bei risikoreicheren Anlagen ein hohes Rückschlagsrisiko. Themeninvestments können eine sinnvolle Alternative sein. Desiree Sauer, Investment Strategist bei Lazard Asset Management, erklärt, warum.

EM-Unternehmensanleihen — Ausweg aus dem Zinstal

Unternehmensanleihen aus den Emerging Markets eröffnen einen Ausweg aus dem Negativzins-Dilemma, ohne dass Investoren dabei Abstriche bei der Anleihen-Qualität oder Liquidität im Vergleich zu Unternehmensanleihen aus den entwickelten Ländern machen müssten. Diese Meinung vertreten Denise Simon und Arif Joshi vom Lazard Emerging Debt-Team. „Die Assetklasse bietet eine Kombination aus attraktiver Rendite und geringem Risiko einer Ratingabstufung“, schreiben die Experten in einer aktuellen Analyse. 

Schwellenländeranleihen als Profiteure des US-Wahlausgangs

Schwellenländeranleihen befinden sich am Anfang einer anhalten Periode der Outperformance. Dieser Ansicht ist Denise Simon, Co-Head und Portfoliomanagerin/Analystin im Emerging Markets Debt Team von Lazard Asset Management. Das erläutert sie nicht nur im aktuellen Marktkommentar, sondern auch im Interview mit INTELLIGENT INVESTORS (Printausgabe 03, ET: 10.12.).

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