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Insbesondere Edelmetalle sind in einem unsicheren Marktumfeld sehr gefragt. Der OPTINOVA Metals and Materials konnte bisher dieses Jahr (trotz des durch Covid-19 bedingten turbulenten Marktumfelds) seine Peergroup (Rohstoff-Fonds Gemischt Global) erneut schlagen und eine überzeugende Performance hinlegen.
21. August 2020
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Insbesondere Edelmetalle sind in einem unsicheren Marktumfeld sehr gefragt. Der OPTINOVA Metals and Materials konnte bisher dieses Jahr (trotz des durch Covid-19 bedingten turbulenten Marktumfelds) seine Peergroup (Rohstoff-Fonds Gemischt Global) erneut schlagen und eine überzeugende Performance hinlegen.

So erreichte dieser im Juli ein Plus von +5,57%. Der OPTINOVA Metals and Materials konzentriert sich auf Edel- und Industriemetalle und investiert in Unternehmen aus der Rohstoffverarbeitung und ‑förderung sowie Edelmetall- und Industriemetall-ETCs. Die Aktienquote kann inklusive Aktien-ETFs bis zu 54% betragen, bis zu 46% des Fondsvermögens werden in ETCs investiert. Insgesamt entwickelten sich die Aktienkurse börsennotierter Unternehmen aus dem Edelmetall- und Industriemetallbereich zuletzt positiv. Auch auf Langzeitsicht schlägt der Fonds in puncto Wachstum seit seiner Auflage im Jahr 2012 seine Peergroup und wird bei FWW mit fünf Sternen geführt (Quelle: FWW). Die annualisierte Wertentwicklung über fünf Jahre liegt bei +2,90% (Peergroup: ‑2,44%; Quelle: FWW). Zudem gehört er mit seinem Rendite-Risikoprofil zu den wenigen Rohstoff-Fonds, die einen SRRI von vier über einen längeren Zeitraum ausweisen können. Auch liegt die Volatilität über fünf Jahre bei 8,69%. Zum Vergleich: In der Peergroup lag diese bei 13,42%.

Armin Sabeur, Vorstand und Portfoliomanager, ordnet die Entwicklung des Fonds ein: „Unsere regelbasierte und auf den langfristigen Kapitalerhalt ausgerichtete Investmentstrategie bewährte sich schon vor der Corona-Krise und bewies ihre Daseinsberechtigung zusätzlich im Marktumfeld der letzten Monate.“ Er ergänzt: „Rohstoffe sind ein attraktiver Portfoliobaustein. Menschen und Industrie sind auf Metalle, Nahrungsmittel und Energie angewiesen. Zudem gibt es einen steigenden Investitionsbedarf in den Schwellenländern, an dem auch Covid-19 nichts ändern wird.“

Wie bei allen OPTINOVA-Fonds werden auch im „Metals and Materials“-Fonds Value- und Momentum-Kriterien kombiniert. Die Value-Komponente kommt auf der Aktienseite zum Tragen. OPTINOVA achtet bei Aktieninvestments auf Kriterien wie beispielsweise Kurs/Gewinn- und Kurs/Cashflow- Verhältnis, die Solvenz und Dividendenhistorie sowie eine über dem Durchschnitt liegende Eigenkapitalquote. Die Momentum-Komponente kommt bei der Gewichtung der Titel ins Spiel, je nach Kursdynamik liegt diese zwischen 0,55 und 1 Prozent je Titel im Portfolio. Die Auswahl der ETCs erfolgt hingegen ausschließlich nach Momentum-Kriterien. Alle drei Monate wird das Portfolio anhand dieser Kriterien neu evaluiert. (ah)

Foto: © RS-Studios — stock.adobe.com

 

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