Strategien & ProdukteHighlightEvangelische Bank setzt sich ambitionierte Klimastrategie

Die Evangelische Bank (EB) bekennt sich ausdrücklich zum 1,5 Grad-Ziel und damit zu ambitionierten Kohlendioxid-Reduktionszielen im Geschäftsbetrieb sowie in allen Kredit- und Investment-Portfolios. Es sei angeraten, dass Unternehmen aus der Finanzwirtschaft eine eigene Klimastrategie entwickeln und umsetzen.
11. September 2020
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Die Evangelische Bank (EB) bekennt sich ausdrücklich zum 1,5 Grad-Ziel und damit zu ambitionierten Kohlendioxid-Reduktionszielen im Geschäftsbetrieb sowie in allen Kredit- und Investment-Portfolios. Es sei angeraten, dass Unternehmen aus der Finanzwirtschaft eine eigene Klimastrategie entwickeln und umsetzen.

Nur so können sie ihrer gesellschaftlichen Verantwortung für den notwendigen, nachhaltig ausgerichteten Strukturwandel gerecht werden und einen aktiven Beitrag zur umfassenden, klimagerechten wirtschaftlichen Transformation leisten.

Vier Ziele

Die EB-Klimastrategie dokumentiert die gruppenweite Zielsetzung und das damit verbundene Maßnahmenpaket. Es umfasst vier Ziele, die die Geschäftsaktivitäten der Bank in den kommenden Jahren wesentlich prägen werden:
1.        aktive Unterstützung des in Wirtschaft und Gesellschaft notwendigen Transformationsprozesses
2.        Erweiterung des klimabezogenen Produkt- und Dienstleitungsspektrums
3.        Integration von Klima- und Umweltrisiken in das Risikomanagement
4.        sukzessive Reduzierung der Treibhausgasemissionen der EB-Gruppe

Klimaprogramm seitens der EB entwickelt
Zur Umsetzung dieser Ziele ist von der EB ein Klimaprogramm entwickelt worden, das konkrete Maßnahmen in den fünf Handlungsfeldern Betriebsökologie, Finanzierungen, Kapitalanlage, Risikomanagement und Kommunikation umfasst. Allein im ersten Schritt sind bereits über 40 Einzelmaßnahmen definiert worden, die die EB-Gruppe auf dem Weg zur Klimaneutralität aktiv verfolgt. Dazu gehören zum Beispiel die Optimierung des Energie- und Ressourceneinsatzes beim modernsten Effizienzkriterien entsprechenden Neubau des EB-Hauptsitzes in Kassel (Betriebsökologie), die Erweiterung des strengen Nachhaltigkeitsfilters auf die Kreditvergabe (Finanzierungen), die regelmäßige Messung der Klimawirkungen der Anlageportfolios (Kapitalanlage) sowie die Integration von Klimaaspekten in den EB-eigenen Branchen-Trendradar (Risikomanagement). (ah)

Foto: © mandritoiu — stock.adobe.com

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