Carry Trades sind beliebt, um globale Zinsdifferenzen auszunutzen. Besonders der Yen spielte dabei lange eine zentrale Rolle: Japans Niedrigzinsphase war dafür wie gemacht. Bis die Bank of Japan ihre Negativ- und Nullzinspolitik aufgab. Unterliegen Carry Trades zunehmend strukturelleren Problemen und fallen wie ein Kartenhaus in sich zusammen? Jörg Held, Head of Portfolio Management & Portfolio Manager bei ETHENEA, analysiert die Lage und nennt die aktuellen Risikofaktoren:









