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Nachdem Fed-Chef Jerome Powell bei der mit Spannung erwarteten Sitzung der US-Notenbank vergangene Woche erklärt hat, dass die Fed auf einen vorübergehenden Anstieg der Inflation nicht mit Zinserhöhungen reagieren werde, zeichnet sich ein Wendepunkt für die Realzinsen und damit auch für die Währungsmetalle ab.

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In seinem aktuellen MyStratWeekly weist Axel Botte, Marktstratege des französischen Investmenthauses Ostrum Asset Management (einer Tochter von Natixis Investment Managers), auf einige Zusammenhänge hin, die in der sich beschleunigenden Rotation von Investmentstrategien zu beachten seien: Eine Dollarschwäche gehe meist einher mit niedrigeren Anleiherenditen, einer Verengung der Spreads und einer Outperformance von Wachstumswerten.

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Inflation war lange Zeit kein Thema, auch für Anleger. Nun könnten die Preise wieder stärker steigen. Allerdings dürften die Zinsen aus geldpolitischen Gründen niedrig bleiben. Damit fällt die Möglichkeit einer Sektor-Rotation, die in Phasen steigender Inflation sonst typisch ist, diesmal geringer aus. Dennoch sollten Anleger ihre Portfolios an das neue Marktumfeld anpassen.

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Die Aktienmärkte haben zuletzt nervös auf den Anstieg der Anleihenrenditen reagiert. Der Rentenmarkt hatte sich zuerst Zeit gelassen, um auf das – durch den US-Wahlausgang und die Impfstoffankündigungen eingeläutete – reflationäre Umfeld seit November zu reagieren. Von Ende Oktober bis Ende Dezember 2020 stiegen die Renditen auf zehnjährige US-Staatsanleihen gerade einmal um 4 Basispunkte.

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Vor dem Hintergrund höherer Marktvolatilität und weiterhin negativer Zinsen richten professionelle Fondskäufer weltweit ihre Portfolios in diesem Jahr verstärkt auf das Chancenpotential an den Märkten aus. Dies ist das zentrale Ergebnis einer zum Ende des vergangenen Jahres global durchgeführten Befragung von Natixis Investment Managers. Daran beteiligt waren über 400 professionelle Fondskäufer wie etwa unabhängige Vermögensverwalter, Banken oder Family Offices mit einem verwalteten Vermögen von ins-gesamt 12,7 Billionen US-Dollar.

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Nachdem die Demokraten die Senatsstichwahlen in Georgia Anfang Januar gewonnen haben, stieg auch die Wahrscheinlichkeit für zusätzliche Staatsausgaben, was sich zugleich in den Markterwartungen für steigende US-Zinsen widerspiegelte. Wenn die Coronakrise endlich vorbei ist, so die Erwartung, wird die expansive Fiskalpolitik nicht nur das Wachstum, sondern auch die Inflation erhöhen – und vielleicht wird dann auch die lockere Geldpolitik der Federal Reserve (Fed) schneller gestrafft.

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Ein Blick auf den MSCI Small Cap-Index und den MSCI Mid Cap-Index zeigt: Europäische Nebenwerte haben in diesem Jahr bereits beachtliche Kursgewinne erzielen können und schlugen sich besser als ihre großen Brüder. Wenngleich das Tempo des Anstiegs wohl nicht beibehalten werden kann, sehen wir für die kommenden Monate dennoch weiterhin erhebliches Potenzial.

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Der Dollar schwächelt seit vielen Monaten und hat gegenüber dem Euro in den vergangenen zwölf Monaten deutlich an Wert verloren. Euro-Anleger, die in der US-Währung investierten, bekamen dies deutlich zu spüren: Ihre Jahresbilanz wurde durch die Schwäche des Dollars teilweise erheblich getrübt. Wie geht es weiter mit dem Wechselkurs?

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Für Frank Rybinski, CFA, Chef-Makrostratege bei Aegon Asset Management, bringt die neue Administration anstehende politische Veränderungen u.a. bei Ausgaben, Steuern und dem Handel mit sich. Dabei sieht Rybinski unterschiedliche Auswirkungen auf den Markt aufgrund der Neuausrichtung.

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Prof. Dr. Bernd Meyer, Chefstratege Wealth and Asset Management bei Berenberg, beantwortet im neuesten Marktkommentar die Frage, wann sich die US-amerikanische Notenbank zu einem Zinsschritt bewegen dürfte.

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