„Gold hat sich dank eines unaufhaltsamen Preisanstiegs und anhaltender Käufe durch Zentralbanken aus Schwellenländern zur wichtigsten Anlage in den Reserven der Zentralbanken entwickelt. Der Anteil übersteigt mittlerweile den von US-Staatsanleihen. Wir sehen die Käufe der Zentralbanken nach wie vor als die stärkste strukturelle Kraft auf dem Goldmarkt. Das fundamentale Umfeld bleibt günstig, trotz der hohen Volatilität, solange der Iran-Krieg andauert“ meint Carsten Menke, Head Next Generation Research bei Julius Bär:









