Die LHI Gruppe und der Konzern Versicherungskammer haben ihre nachhaltige Investmentstrategie durch den Erwerb eines neuen Windparks weiter verstärkt.
Die LHI Gruppe und der Konzern Versicherungskammer haben ihre nachhaltige Investmentstrategie durch den Erwerb eines neuen Windparks weiter verstärkt.
Die weltweiten Ausgaben für saubere Energietechnologien und -infrastruktur werden bis 2024 voraussichtlich 2 Billionen US-Dollar erreichen. Gleichzeitig wird der Strombedarf in den kommenden Jahren enorm ansteigen. Große Technologiekonzerne wie Microsoft sichern sich bereits jetzt mit langfristigen Stromabnahmeverträgen grüne Energie für den Betrieb ihrer Rechenzentren. Um den steigenden Strombedarf zu decken und die vorhandene Netzinfrastruktur besser zu nutzen, benötigt es eine geschickte Flächenplanung und Hybridisierungskonzepte bei der Realisierung von Erneuerbaren Energieprojekten, meint Detlef Schreiber, CEO der CEE Group. Was das bedeutet und welche Möglichkeiten diese Konzepte für Institutionelle Investoren eröffnen, lesen Sie in seinem Kommentar.
Ein von der EB – Sustainable Investment Management GmbH (EB-SIM) beratener Fonds investiert in ein deutsch-niederländisches Windparkportfolio der Connected Infrastructure Capital GmbH (CIC). Es ist die jüngste erfolgreich abgeschlossene Transaktion des nachhaltigen Vermögensverwalters im Bereich erneuerbare Energien. Das Projekt wurde für Investoren eines gemäß Artikel 9 EU-Offenlegungsverordnung eingestuften Fonds akquiriert.
Die MEAG finanziert Erneuerbare-Energien-Projekte von Capital Energy mit 165 Millionen Euro. Capital Energy ist ein spanischer Stromversorger und Projektentwickler im Bereich erneuerbarer Energien. Geldgeber sind Einheiten von Munich Re Gruppe sowie ein weiterer institutioneller Investor. Die Mittel werden in vier Windparks und ein Solarkraftwerk fließen, die sauberen Strom für mehr als 250.000 Haushalte liefern können.
Weltweit entstehen im Rekordtempo neue Anlagen zur Erzeugung grünen Stroms. Für Projektentwickler wie Anleger hat das Vor- wie Nachteile: „Die Knappheit treibt auf der einen Seite die Preise für Komponenten und Dienstleistungen“, sagt Markus W. Voigt, CEO der aream Group. „Auf der anderen Seite können sich Anleger freuen, die in die gesamte Wertschöpfungskette investieren.“
MEAG hat eine Vereinbarung über den Erwerb von 75% der Anteile an dem 260-MW-Windkraftprojekt Stor-Skälsjön in Schweden von Eolus und Hydro Rein unterzeichnet. Hydro Rein wird mit 25% der Anteile Miteigentümer des Projekts bleiben. Eolus und Hydro Rein hatten das Projekt, das in den schwedischen Gemeinden Sundsvall und Timrå (Preiszone SE2) liegt, im Juni 2021 von Enercon erworben.
Die EB-SIM hat planmäßig das erfolgreiche Closing des EB Erneuerbare Energien Fonds Europa bekanntgegeben. Der geschlossene Luxemburger Spezial-Investmentfonds (regulierter SIVAV-SIF) ist mit mehr als 254 Millionen Euro deutlich überzeichnet. Ursprünglich war der Fonds auf lediglich 150 Millionen Euro ausgelegt. Mehr als 70 Prozent des eingesammelten Kapitals sind bereits in Wind-, Wasser und Solarportfolios überwiegend in Deutschland, Österreich und Frankreich, aber auch in Polen und Portugal investiert. Das Anlageprodukt ist nach Artikel 9 der Offenlegungsverordnung als Impact-Fonds eingestuft.
Allianz Capital Partners hat eine Vereinbarung zum Kauf von 25,2 % am Windpark Hollandse Kust Zuid („HKZ") von BASF unterzeichnet. Dies ist die erste Anlage der Allianz in einen Offshore-Windpark sowie das erste Eigenkapital-Investment in Erneuerbare Energien in den Niederlanden.
Die KGAL hat 15 Wind- und Solarparks in Frankreich und Deutschland verkauft. Das Portfolio mit einer installierten Gesamtleistung von 152,4 Megawatt wurde von ERG, dem führenden unabhängigen Stromerzeuger Italiens, über die Tochtergesellschaften ERG Eolienne France SAS und ERG Windpark Beteiligungs GmbH erworben.
Die Privatbank Berenberg und der Projektentwickler Energiequelle GmbH starten ihre Zusammenarbeit mit dem finnischen Windpark-Projekt „Konttisuo“. Die Finanzierung der Bau- und Betriebsphase des Windparks erfolgt über die Berenberg Green Energy Junior Debt Funds I und II. So wird Energiequelle Junior Debt für die Errichtung von sieben Nordex N149 Anlagen zur Verfügung gestellt. Berenberg agiert als Anlageberater der Fonds.