Auf den ersten Blick wirken sinkende Ölpreise wie ein Warnsignal für die Weltwirtschaft. Doch die Analyse von Pascal Kielkopf zeigt: Rückschläge beim Ölpreis waren in den vergangenen 50 Jahren oft ein guter Einstiegszeitpunkt für Aktieninvestoren.
Auf den ersten Blick wirken sinkende Ölpreise wie ein Warnsignal für die Weltwirtschaft. Doch die Analyse von Pascal Kielkopf zeigt: Rückschläge beim Ölpreis waren in den vergangenen 50 Jahren oft ein guter Einstiegszeitpunkt für Aktieninvestoren.
Nach dem Verkünden der Zollbeschlüsse von US-Präsident Donald Trump am 2. April bleibt die Unsicherheit bezüglich der Handelspolitik groß. Viele Fragen sind offen. Inwieweit sind die Zölle dauerhaft oder verhandelbar, und wie wird dies von Land zu Land variieren?
Die Weltwirtschaft befindet sich in einer späten Phase des Konjunkturzyklus. Michael Blümke, Senior Portfolio Manager bei ETHENEA, analysiert sektorale und regionale Unterschiede: Von einer sanften Landung in den USA über die schwierige Lage in der Eurozone bis zur Belastung durch die Immobilienkrise in China. Blümke rechnet vor diesem Hintergrund mit einer verfrühten Senkung der Leitzinsen durch die Europäische Zentralbank (EZB).
Das Weltwirtschaftsforum in Davos ist passé. Felix Herrmann, Chefvolkswirt und Portfoliomanager von ARAMEA Asset Management, zieht einb Fazit. Für ihn überwiegt der Optimismus trotz aller Krisen.
Wird 2023 Besserung bringen? Oder kommt der große Wirtschaftskollaps? Dr. Andrea Siviero, Investment Strategist bei ETHENEA Independent Investors S.A. geht in seinem Ausblick davon aus, dass die globale Gesamtinflation im neuen Jahr wahrscheinlich ihren Höhepunkt erreichen wird. „Ein erhöhter Preisdruck ist nach wie vor die größte Bedrohung für die Weltwirtschaft“, findet er.
Die gegenwärtige Lage der Weltwirtschaft ist nach wie vor geprägt von hohen Inflationsraten, ökonomischen Verwerfungen durch den Krieg in der Ukraine sowie der nach wie vor nicht überwundenen Corona-Pandemie. Die Märkte und die Wirtschaft zeigen Anzeichen einer bevorstehenden Rezession, Krypto-Werte, Akquisitionszweckgesellschaften (sogenannte SPACs) und Technologieaktien waren seit Jahresbeginn immer wieder im Crash-Modus.
Nicht allzu oft wirken weltwirtschaftliche sowie geopolitische Entwicklungen gleichzeitig auf die Börsen ein: Die Corona-Krise, der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine, steigende Preise und steigende Zinsen – das aktuelle wirtschaftliche Umfeld ist nach wie vor von einem hohen Maß an Unsicherheiten und Veränderungen geprägt. Allerdings müsse man diese Phase in ihrem historischen Kontext betrachten, sagt Michael Blümke, einer der Lead Portfolio Manager des Ethna-AKTIV bei ETHENEA und wirft dabei einen Blick zurück, um die aktuelle makroökonomische Lage einzuschätzen.
Neuberger Berman erweitert sein Themenangebot um den Next Generation Space Economy Fund. Der Fonds soll über Aktien in den Ausbau der Weltrauminfrastrukturen investieren sowie in darauf beruhende Anwendungen und passende Technologien, die sich das Potenzial der Anlagen zu Nutze machen. Ziel ist ein langfristiger Wertzuwachs vorwiegend durch weltweite Investitionen in Unternehmen, die zur Raumfahrtindustrie der nächsten Generation zählen oder davon profitieren.
Deutschland wird mit einem gesamtwirtschaftlichen Wachstum von weniger als 2 Prozent im laufenden Jahr das Schlusslicht im Euroraum bilden. Bereits die niedrige Impfquote und das lange Festhalten an Beschränkungen haben dazu geführt, dass die Wirtschaftsleistung noch unter dem Vor-Corona-Niveau liegt. „In der veränderten geopolitischen Lage erweisen sich die zahlreichen Versäumnisse in der Wirtschaftspolitik der vergangenen Jahre und insbesondere eine katastrophale Energiepolitik mit ihrer enormen Abhängigkeit von russischem Gas bei gleichzeitiger Unfähigkeit zum Ausbau regenerativer Energieträger als schwere Hypothek für die deutsche Wirtschaft“, führte Axel Angermann, Chef-Volkswirt der FERI Gruppe, in seinem Vortrag beim Konjunktursymposium aus.
Die ersten Wochen im neuen Jahr hatten es in sich. Tech-Werte wurden abgestraft, geopolitische Risiken nahmen zu und das alles vor dem Hintergrund steigender Inflationsraten und der Omikron-Variante. INTELLIGENT INVESTORS hatte die Gelegenheit eines Interviews mit Alexander Dominicus, Porfoliomanager des MainFirst Top European Ideas Fund und des MainFirst Germany Fund.