Korrektur statt Kollaps: Warum der Bitcoin-Sell-off kein Zufall ist

Der jüngste Abverkauf von Bitcoin ist weniger als ein isoliertes Ereignis zu verstehen, sondern vielmehr als logische Folge eines überhitzten Marktumfelds. Nach einer langen Phase steigender Kurse traf eine zunehmende Risk-off-Stimmung auf einen Markt, der stark von Erwartungen, Liquidität und hohem Hebeleinsatz geprägt war. Gewinnmitnahmen, Unsicherheit an den globalen Finanzmärkten und der Rückzug spekulativen Kapitals wirkten dabei wie ein Katalysator. Besonders Bitcoin als liquides und volatil reagierendes Asset wurde schnell und konsequent verkauft.

Christoph Sporer wechselt zu FERI

FERI baut seine Expertise im Bereich Volatilitätsstrategien weiter aus und verstärkt sein Team Volatility Strategies mit Christoph Sporer. In seiner neuen Funktion ist er ab sofort in das Management der Volatilitätsfonds und die Weiterentwicklung der Anlagestrategien einbezogen. Darüber hinaus übernimmt er eine zentrale Rolle im Dialog mit Investoren. Damit trägt Sporer wesentlich dazu bei, die Schnittstelle zwischen Portfoliomanagement, Strategieentwicklung und Kundenbetreuung weiter zu stärken.

„Volatilität ist unsere Chance“

Handelskonflikte, politische Rhetorik und Marktpanik: Die jüngsten Ausschläge an den Kapitalmärkten zeigen einmal mehr, wie fragil das Gleichgewicht in Zeiten geopolitischer Spannungen sein kann. Besonders betroffen ist der Anleihemarkt, wo Volatilität und Liquiditätsengpässe in kurzer Zeit neue Herausforderungen schaffen. Dr. Tobias Spies, Fondsmanager der LAIQON Rentenfondsfamilie und ausgewiesener Bond-Picker, spricht im Interview über die Dynamik der letzten Tage, die Rolle von Cash-Reserven und warum gerade jetzt selektives Handeln gefragt ist.

Liberation Day am 2. April: noch keine Anzeichen für globale Rezession

Die Einfuhrabgaben in Höhe von 25 Prozent auf Autos und Autoteile, die nicht in den USA produziert wurden, scheinen erst der Anfang zu sein. Am 2. April schaut die Welt auf die USA: Präsident Donald Trump hat sogenannte reziproke Zölle angekündigt als Vergeltung gegen Handelsbarrieren anderer Länder. Luca Pessarini, Chief Investment Officer von ETHENEA Independent Investors S.A., ordnet die aktuelle Lage ein:

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