Zum Jahresende 2025 ist die Inflation in der Eurozone wieder auf 2,0 Prozent gefallen. Dies ist vor allem auf einen Rückgang der Energiepreise um 1,9 Prozent zurückzuführen. Der Preisanstieg bei Konsumgütern blieb mit 0,4 Prozent dagegen nahezu stabil. Im Gegensatz zur Entwicklung in Deutschland sind die Nahrungsmittelpreise in der Eurozone um 2,6 Prozent gestiegen, nachdem sich der Preisauftrieb in den letzten Monaten mit 2,5 bzw. 2,4 Prozent etwas verlangsamt hatte. Zwar dürfte der Höhepunkt hinter uns liegen, doch gerade der Preisanstieg bei den unverarbeiteten Lebensmitteln um 4,2 Prozent im Dezember erweckt bei vielen Konsumenten den Eindruck, dass alles teurer wird.


