Jupiter ernennt Head of Sustainability

Jupiter hat die Ernennung von Sandra Carlisle zum Head of Sustainability bekannt gegeben. Carlisle wird in dieser Rolle den neu geschaffenen Tätigkeitsbereich Corporate Sustainability des Asset Managers leiten. Sie ist somit für die Strukturierung und Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie im gesamten Unternehmen verantwortlich.

Rize ETF listet Europas ersten Umwelt-ETF

Rize ETF listet einen neuen ETF mit dem Ziel der ökologischen Nachhaltigkeit. Der Rize Environmental Impact 100 UCITS ETF (WRLD) bietet ein Engagement in die 100 einflussreichsten Unternehmen, die sich den weltweit wichtigsten Herausforderungen in Sachen Klimawandel und Umwelt annehmen und ist damit der erste Fonds seiner Art. Der Fonds ist gemäß SFDR als Artikel 9-Fonds eingestuft und trägt einen OCF von 0,55 Prozent.

“ESG” — BAI fordert mehr Augenmaß und Proportionalität

Für den Bundesverband Alternative Investments e.V. (BAI) stellt das unlängst von der EU-Kommission vorgestellte Maßnahmenpaket einen Meilenstein des Green Deals dar, welches jedoch einer differenzierten Betrachtung bedarf. So sind die von der EU-Kommission vorgestellten Rechtsakte grundsätzlich positiv zu bewerten, die Herausforderungen im Hinblick auf die Umsetzung sind aber sowohl für die Real-, als auch für die Finanzwirtschaft immens, und zwar nicht nur in zeitlicher Hinsicht.

Adrie Heinsbroek wird Chief Sustainability Officer

NN Investment Partners (NN IP) ernennt Adrie Heinsbroek mit Wirkung zum 1. Januar 2021 zum Chief Sustainability Officer (CSO). In dieser neu geschaffenen Position wird er den Vorstand in Nachhaltigkeitsfragen sowie deren Auswirkungen auf das gesamte Unternehmen beraten. Ein weiterer Schritt, der die Rolle von NN IP als Vorreiter im Bereich verantwortungsbewusstes Investieren unterstreicht.

ZIA formuliert Kritik zur EU-Offenlegungs-Verordnung

Der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, kritisiert die Vorschläge der europäischen Aufsichtsbehörden (ESAs) für technische Regulierungsstandards zur EU-Offenlegungs-Verordnung. In seiner Stellungnahme bemängelt er insbesondere die Komplexität und den Detailgrad der Vorgaben, aber auch die fehlende Proportionalität der Regelungen nach Größe und Ausrichtung der verpflichteten Unternehmen. Demnach müssen Fondsmanager und andere Finanzmarktakteure künftig umfassend und detailliert über Nachhaltigkeitsaspekte auf ihrer Website, in Verkaufsprospekten und Jahresberichten informieren. So soll etwa über ein Template durch 32 Indikatoren dokumentiert werden, wie sich Investitionen auf verschiedene Nachhaltigkeitsaspekte auswirken (sog. principle adverse impacts).

SOCIAL MEDIA

RECHTLICHES

AGB
DATENSCHUTZ
IMPRESSUM
© wirkungswerk
ALLE RECHTE VORBEHALTEN

Anmeldung zum Newsletter