Down Under in Aufbruchstimmung – viel Potenzial für Immobilieninvestoren

Denkt man über die wichtigsten globalen Wirtschaftsstandorte nach, fallen einem zunächst wahrscheinlich jene in der weltweit größten Volkswirtschaft USA ein – zum Beispiel New York City – sowie in Europa Paris, London und Frankfurt am Main. Nicht unterschätzt werden sollte allerdings der australische Kontinent und dessen Metropole Sydney. Gerade dieser Wirtschaftsstandort hat das Potenzial, in die  Riege der Global Player aufzusteigen – dafür will die australische Regierung mit ambitionierten Projekten sorgen. Für Immobilieninvestoren eröffnet das attraktive Investmentchancen.

Zinsanstieg treibt Rückgang der Kaufpreise – der Immobilienmarkt im Wandel

Das Jahr 2022 hat die gesamte Immobilienbranche vor große Herausforderungen gestellt. Der Krieg in der Ukraine, die erheblich gestiegenen Energiepreise, eine Inflationsrate von zehn Prozent und die von den Zentralbanken eingeleitete Zinswende haben deutliche Spuren hinterlassen. Der Anstieg der Zinsen wirkt sich auf den Investmentmärkten für Immobilien bereits seit einigen Monaten in Form von Preisrückgängen aus. Denn die Nachfrage am Investmentmarkt wurde aufgrund der großen konjunkturellen Unsicherheit und höheren Finanzierungskosten gedämpft. Bereits drei Zinsanhebungsschritte wurden von der EZB durchgeführt und dabei soll es nicht bleiben. Eine für den Immobilienmarkt elementare Folge ist eine Verteuerung der Kredite. Gleichzeitig steigen die Zinsen von Staatsanleihen und werden für Anleger wieder interessanter. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen beispielsweise liegt derzeit bei rund zwei Prozent. Dass die Preisrückgänge bei Gewerbe- und Wohnimmobilien nicht stärker ausfallen, liegt an den stabilen Vermietungsmärkten.

“Grand Paris“ schafft neue große Potenziale für Immobilieninvestments

Paris: Eine Stadt der Superlative und internationales Wirtschafts-, Finanz- und Handelszentrum zieht bereits heute Investoren aus aller Welt an. Die Stadt an der Seine zählt etwa 2,2 Millionen Einwohner und der Großraum von Paris, die sogenannte Île-de-France, ist mit mehr als 12,5 Millionen Einwohnern die größte Metropolregion der Europäischen Union. Gleichzeitig ist der Pariser Büromarkt mit einem Büroflächenbestand von 18,4 Millionen Quadratmetern der zweitgrößte im Euroraum. Nicht nur ein Großteil der französischen Banken und Versicherungskonzerne sowie die französische Börse haben ihren Sitz in Paris, sondern auch zahlreiche ausländische Konzerne sind mit Niederlassungen an der Seine vertreten. Die Region Paris weist das höchste Bruttoinlandsprodukt in ganz Europa auf. So ist nicht nur die Nachfrage nach modernen Büroflächen groß, sondern auch der Wohnraumbedarf.

Studentisches Wohnen zeigt weiterhin hohe Nachfrage

Studentenapartments haben sich in den vergangenen Jahren von einer Marktnische zu einer begehrten Anlageklasse für Immobilieninvestoren entwickelt. Das ist insofern kein Wunder, als dass sich die Zahl der Studierenden in Deutschland zwischen 1980 und 2020 auf 2,94 Millionen verdreifacht hat und auch von der Coronapandemie praktisch unberührt blieb.

Der Abschied vom klassischen Shopping-Center — Neue Ideen bringen Einkaufszentren wieder auf Kurs und lassen Investoreninteresse steigen

Der Einzelhandel ist schon länger in Not. Verschärfte Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie, der zunehmende E-Commerce sowie Lieferengpässe haben deutliche Spuren hinterlassen und beschleunigen den Wandel im Handel und in der Shopping-Center-Branche. Das anhaltende Pandemiegeschehen spielt Online-Händlern in die Karten. Gemäß Statistischem Bundesamt lagen die Online-Umsätze im November 2021 mehr als 30 Prozent über dem Niveau des Vorkrisenmonats Februar 2020.

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