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Die meisten Stiftungen sind gut durch die erste Welle der Corona-Pandemie gekommen. Das zeigt eine Umfrage des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen. Als eine der größten Herausforderungen für die Zukunft sehen Stiftungen nach wie vor die anhaltend niedrigen Zinsen. Vor diesem Hintergrund fordern sie eine zügige Umsetzung der Stiftungsrechtsreform. Das Spendenvolumen ist bei knapp 60 Prozent der befragten Stiftungen gleich geblieben, bei 10 Prozent sogar gestiegen.

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Michael J. Bazdarich, Produktspezialist von Western Asset Management, sieht angesichts schwächerer Einzelhandelsumsätze in den USA im Februar keinen Grund zur Panik. Den Effekt der Hilfsschecks an Millionen Amerikaner zieht der Marktkenner aber in Zweifel.

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Das vergangene Jahr war zwar düster und brachte viele Strapazen mit sich, doch es gibt auch Hoffnungsschimmer. Anfänglich stellte sich die Erholung der Wirtschaft von der Pandemie genauso schnell ein wie der Abschwung selbst und jedes OECD-Land wies im dritten Quartal 2020 ein positives vierteljährliches BIP-Wachstum auf. Zu diesem rasanten Aufschwung trugen vor allem zwei Faktoren maßgeblich bei, die beide ein gutes Zeichen für die Dauerhaftigkeit der Erholung sind. Erstens wurde die Rezession nicht durch globale Übertreibungen ausgelöst, die nur langsam korrigiert werden können.

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Ein zukünftig wohl demokratischer Senat in den USA und eine heftige Covid-19 Welle in Großbritannien und Europa sorgen für einen lebhaften Jahresstart an den Märkten – doch die weltweite Einführung eines Covid-19 Impfstoffes sowie die Aussicht auf ein Wirtschaftswachstum mit Fokus auf Nachhaltigkeit stimmen optimistisch.

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2020 wird als Corona-Jahr in die Geschichte eingehen. Covid-19 hat unser normales alltägliches Leben nachhaltig verändert. Bereits die erste Infektionswelle hat die Finanzmärkte massiv erschüttert. Die Fiskal- und geldpolitischen Stimuli, die die Zentralbanken und Regierungen in Europa und den USA im hohen Maße in das System pumpten, führten jedoch zu einer schnellen Erholung der Märkte. Eine Rezession konnte verhindert werden.

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Auch wenn die US-Wahl weiterhin die Schlagzeilen bestimmt, da sich noch kein klarer Sieger durchgesetzt hat und es möglicherweise noch ein längeres juristisches Nachspiel gibt: Nach Ansicht von Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt, ist die Tatsache, wer der nächste US-Präsident wird, nicht der wichtigste Faktor, der die Kapitalmärkte in den nächsten Wochen und Monaten bestimmen wird.

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Das Corona-Virus hat Gesellschaften und Volkswirtschaften auf den Kopf gestellt. Die Menschen haben neue Lebens- und Arbeitsweisen gefunden; die Unternehmen haben neue Geschäftsmodelle erfunden. Gleichzeitig versuchen Regierungschefs aller politischen Couleur, die Ausbreitung des Virus in den Griff zu bekommen und gleichzeitig den wirtschaftlichen Schaden zu begrenzen. Nachdem Corona sich an die Spitze der innenpolitischen Agenda praktisch jeder Nation gedrängt hat, kann es nun als Katalysator für eine Welle staatlicher Transformation dienen.

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China ist die einzige große Volkswirtschaft auf der Welt, die einigermaßen unbeschadet aus der Corona-Krise herauskommt. Im dritten Quartal hat sich das Bild einer V-förmigen Konjunkturerholung im Reich der Mitte verfestigt. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) legte im Jahresvergleich um 4,9 Prozent zu, nach einem Plus von 3,2 Prozent im zweiten Quartal.

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"Wer tankt oder Heizöl kauft, kann sich zwar über niedrigere Preise freuen. Anleger bleiben aber eher vorsichtig. Denn solange kein Impfstoff auf den Markt kommt und die gesamtwirtschaftliche Nachfrage nicht deutlich anzieht, erholt sich der Ölpreis nicht nachhaltig" analysiert Max Holzer, Leiter Relative Return und Mitglied des Union Investment Committee.

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