Europa steht am Beginn einer goldenen Infrastruktur-Ausbauphase
Infrastructure Debt hat sich aus der Nische heraus zu einem festen Bestandteil institutioneller Portfolios entwickelt. Die Assetklasse profitiert von stabilen Cashflows, klaren Besicherungen und einer engen Verknüpfung mit den zentralen Transformationsfeldern Energie, Digitalisierung und Mobilität. Doch während das Kapital bereitsteht, fehlen vielerorts strukturierte Projektpipelines und effiziente Vergabeverfahren. Europas Infrastruktur droht nicht am Geld, sondern an Überregulierung zu scheitern. Wie privates Kapital in der Ausbauphase den strategischen Unterschied machen kann.







