MEAG holt Marcel Beverungen

MEAG ernennt Marcel Beverungen per 1. September 2026 zum Head of Illiquid Assets Infrastructure Equity. In dieser Funktion wird er das Geschäft für Infrastruktureigenkapitalinvestments weiter ausbauen und die strategische Weiterentwicklung des Bereichs verantworten. Marcel Beverungen berichtet an die Geschäftsführung der MEAG.

Lisa Westermann wechselt zur MEAG

Lisa Westermann hat zum 1. April 2026 die Position des Head of Distribution International & Indirect übernommen. Sie ist damit für das Geschäft mit institutionellen Kunden außerhalb der DACH-Region sowie den Wholesale-Vertrieb verantwortlich und berichtet an Heiko Wunderlich, Geschäftsführer Institutional Clients. Lisa Westermann war zuvor langjährig bei BlackRock in Strategie- und Vertriebsfunktionen tätig.

MEAG verlängert langfristig zwei Mietverträge mit OBI in Berlin

MEAG hat zwei Mietverträge mit OBI in Berlin-Reinickendorf und Berlin-Spandau langfristig mit neuen Festlaufzeiten weit über 10 Jahren verlängert. Mit diesem langfristigen Commitment bekräftigt OBI seine starke lokale Präsenz am wichtigen Standort Berlin. Eigentümerin der Baumärkte in Berlin-Reinickendorf und Berlin-Spandau ist der MEAG Spezialimmobilienfonds German Super Stores. Unterstützt wurde MEAG von ihrem Property Manager IC-Immobilien Gruppe.

MEAG mit erstem Wohnimmobilieninvestment in Irland

MEAG erwirbt für einen Spezialfonds einen Wohnkomplex in Dublin. Das Objekt „18 Newmarket Square“ mit einer vermietbaren Gesamtfläche von etwas mehr als 8.200 m2 liegt im angesagten und lebhaften Stadtteil Dublin 8, das auch „The Liberties“ genannt wird. Dieser zentral gelegene Stadtteil ist unter anderem bekannt wegen seiner bunten Gastro-Szene sowie der Sehenswürdigkeiten Kilmainham Goal, Guinness Storehouse und der Teeling Distillery.

Europa steht am Beginn einer goldenen Infrastruktur-Ausbauphase

Infrastructure Debt hat sich aus der Nische heraus zu einem festen Bestandteil institutioneller Portfolios entwickelt. Die Assetklasse profitiert von stabilen Cashflows, klaren Besicherungen und einer engen Verknüpfung mit den zentralen Transformationsfeldern Energie, Digitalisierung und Mobilität. Doch während das Kapital bereitsteht, fehlen vielerorts strukturierte Projektpipelines und effiziente Vergabeverfahren. Europas Infrastruktur droht nicht am Geld, sondern an Überregulierung zu scheitern. Wie privates Kapital in der Ausbauphase den strategischen Unterschied machen kann.

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