Absolute Return-Studie von Lupus alpha: Liquid Alternatives überzeugen im 1. Halbjahr

In einer der größten Marktkrisen seit dem Jahr 2000 halten Liquid Alternatives (Hedgefonds-Strategien im UCITS-Mantel) in den ersten sechs Monaten des Jahres ihr Versprechen und demonstrieren gegenüber anderen Assetklassen ihre Diversifikationsvorteile. Den Strategien gelingt es zwar nicht ganz, aus der Verlustzone zu kommen, die meisten liegen im Mittel zur Jahresmitte aber nur knapp unter der Nulllinie. Positive Renditen erzielten Strategien mit asymmetrischem Rendite-Risiko-Profil und effektiver Verlustbegrenzung.

Lupus alpha erweitert Partnerkreis

Björn Glück ist neuer Partner von Lupus alpha. Der Manager des Deutschlandfonds Lupus alpha Smaller German Champions ist seit 2005 Mitglied des Portfolio-Management-Teams von Lupus alpha und dort spezialisiert auf das Segment deutscher Nebenwerte. Mit der Ernennung von Björn Glück baut Lupus alpha sein partnerschaftliches Unternehmenskonzept weiter aus. Mit Björn Glück gehören nunmehr neun langjährige Mitarbeiter zum Partnerkreis von Lupus alpha.

Lupus alpha Studie: Liquid Alternatives schlagen Hedgefonds deutlich

Hedgefonds-Strategien im UCITS-Mantel (Liquid Alternatives) haben 2021 eine sehr gute Performance erzielt und das beste Ergebnis seit erstmaliger Veröffentlichung dieser Studie im Jahr 2008: Mit einer Rendite von durchschnittlich 6,71% lagen sie deutlich vor unregulierten Hedgefonds (3,65%) und positionierten sich auch als Alternative zu den negativ rentierenden Bondmärkten. Einzelne Strategien korrelieren stark mit dem globalen Aktienmarkt und bekamen aus dieser Richtung Rückenwind. Netto flossen 15,5 Mrd. Euro neues Kapital in das Anlagesegment. Im vierten Quartal machten sich die Äußerungen der US-Notenbank Fed hinsichtlich einer strafferen Geldpolitik bemerkbar, als Anleger aus Absolute-Return-Bond-Strategien rund 1,1 Mrd. Euro abzogen.

Anlageklasse Volatilität hat ihren größten Stresstest bestanden

Die Volatilitäts-Strategien von Lupus alpha haben in der Corona-Krise ihren größten Stresstest bestanden. 17 Monate nach deren Hochpunkt an den globalen Finanzmärkten haben sie ihre infolge des Markteinbruchs erfolgten Verluste komplett aufgeholt. Während Volatilitäts-Strategien anderer Anbieter vom Markt verschwunden sind, erzielte der Lupus alpha Volatility Invest im laufenden Jahr eine Rendite von über 7,0 Prozent, der Lupus alpha Volatility Risk-Premium kam auf rund 10,4 Prozent (30. November). Durch ein vorausschauendes Risikomanagement konnten die Fonds ihre Verluste im Crash begrenzen und danach erfolgreich wieder aufholen. Dabei profitieren sie von der im langfristigen Vergleich aktuell mehr als doppelt so hohen Volatilitätsrisikoprämie, aus der sie ihre Erträge ziehen. Es ist zu erwarten, dass die Normalisierung dieser Risikoprämie insgesamt mehrere Jahre andauert.

Hedgefonds-Strategien im UCITS-Mantel: Investoren kehren zurück

In Deutschland zum Vertrieb zugelassene Absolute-Return- und Liquid-Alternatives-Fonds haben im ersten Halbjahr deutliche Mittelzuflüsse erfahren. Nach den vier eher stagnierenden Jahren seit 2017 konnten sie jetzt erstmals die Marke von 300 Mrd. Euro Volumen überschreiten. Trotz der Zuflüsse im Gesamtsegment wurden aus beinahe der Hälfte aller Fonds (45%) Mittel abgezogen. Von der Rückkehr des Investoreninteresses profitieren vor allem die größten Fonds sowie auf Ebene der Einzelstrategien Absolute-Return-Bond-Manager, die das Segment mit einem Marktanteil von gut einem Drittel dominieren. Im Durchschnitt des Gesamtsegments erzielten Absolute-Return- und Liquid-Alternatives-Fonds eine Rendite von 4,24%.

Qualität hat einen Namen

Bei den Fund House Awards 2021 hat Morningstar zum zweiten Mal in Folge Lupus alpha als Best Equity Fund House in Deutschland ausgezeichnet. Maßstab für die Auszeichnung ist die risikoadjustierte Performance der Aktienfondspalette in den fünf Kalenderjahren von 2016 bis 2020. In die Wertung sind fünf Aktienfonds von Lupus alpha eingeflossen, in denen Strategien auf deutsche und europäische Nebenwerte umgesetzt werden. 

Lupus alpha bleibt Spitze

Beim Capital-Fonds-Kompass hat Lupus alpha nach Top-Ergebnissen in den drei Vorjahren zum vierten Mal in Folge eine sehr gute Platzierung erreicht. In der Gruppe der 50 Spezialanbieter kommt der Frankfurter Asset Manager nach 2020 erneut auf den 3. Platz und erhält dafür die Auszeichnung mit 5 Sternen. Im Gesamtranking nimmt der Anbieter für spezialisierte Investmentlösungen Platz 6 von 100 ein. Das Wirtschaftsmagazin Capital evaluiert im Rahmen des Capital-Fonds-Kompass jedes Jahr je 50 Universal- und 50 Spezialanbieter in den Kategorien Produktpalette, Management und Service.

Outperformer par excellence

Der in kleinkapitalisierte europäische Unternehmen investierende Lupus alpha Micro Champions hat im abgelaufenen Jahr mit knapp 24% über dem Vergleichsindex die höchste Outperformance seit Auflegung erzielt. Insgesamt beendete der Publikumsfonds das Corona-Krisen-Jahr 2020 mit einem Plus von 32,5%. Der Fonds profitiert von seiner Positionierung in Unternehmen, die strukturelle Wachstumsthemen adressieren – und damit von Trends, die sich während der Corona-Krise nochmals verstärkt haben wie z. B. Digitalisierung, Home-Office, E-Commerce.

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