Auf welche Szenarien müssen sich die Märkte nach Israels Angriff einstellen?

Nach den ersten Angriffen am 13. Juni hat Israel am Montag die Angriffe im Iran fortgesetzt und die Lufthoheit verkündet. Der Konflikt weitet sich aus und Israel sieht sich selbst auf einem guten Weg, seine Ziele zu erreichen: „Beseitigung der nuklearen Bedrohung und die Beseitigung der Raketenbedrohung“. Auch wenn das Risiko, dass Israel die iranischen Nuklearkapazitäten angreifen könnte, gestiegen war, war der Zeitpunkt des Angriffs angesichts der laufenden Gespräche mit den USA über ein Atomabkommen mit dem Iran doch überraschend.

Eskalation im Nahen Osten?

Der eskalierende Konflikt zwischen Israel und dem Iran wirft Fragen zu möglichen wirtschaftlichen Folgen auf. In seinem aktuellen Kommentar analysiert Dr. Holger Schmieding, Chefvolkswirt bei Berenberg, die Lage und ordnet die potenziellen Auswirkungen auf die Weltwirtschaft ein.

Geopolitische Risiken im Blick

Tobams Co-CIO Axel Cabrol sieht angesichts des Gewaltausbruchs in Israel die Marktreaktion zu den ökonomischen und politischen Konsequenzen sehr im Widerspruch. Die Ölpreise haben sich bislang kaum bewegt, obwohl der Konflikt schnell eskalieren könnte. Ähnlich der iranischen Revolution in den 70er Jahren als Auslöser, droht jetzt eine zweite Welle des Energiepreisschocks von 2022.

Die Folgen des Nahost-Konflikts

Francois Rimeau, Senior Strategist des globalen Vermögensverwalters La Française AM, hat zum aktuellen Konflikt zwischen Israel und Palästina Stellung bezogen. Man könne zwar den Ausgang nicht vorhersagen, habe aber einige potenzielle Auswirkungen identifiziert.

SOCIAL MEDIA

RECHTLICHES

AGB
DATENSCHUTZ
IMPRESSUM
© wirkungswerk
ALLE RECHTE VORBEHALTEN

Anmeldung zum Newsletter