Iran-Konflikt: Sperrung der Straße von Hormus könnte Weltwirtschaft hart treffen

Mit der Eskalation im Irak müssen die Kapitalmärkte mit einer weiteren Konfrontation auf geopolitischer Ebene umgehen. „Eine Sperrung der Straße von Hormus durch den Iran könnte die Weltwirtschaft hart treffen, auch wenn die Kapitalmärkte dieses Risiko aktuell nicht einzupreisen scheinen“, sagt Marc Möhrle, Geschäftsführer bei der LAIQON-Tochter MFI Asset Management in seinen LAIQON Kapitalmarkt-Insights.

Auf welche Szenarien müssen sich die Märkte nach Israels Angriff einstellen?

Nach den ersten Angriffen am 13. Juni hat Israel am Montag die Angriffe im Iran fortgesetzt und die Lufthoheit verkündet. Der Konflikt weitet sich aus und Israel sieht sich selbst auf einem guten Weg, seine Ziele zu erreichen: „Beseitigung der nuklearen Bedrohung und die Beseitigung der Raketenbedrohung“. Auch wenn das Risiko, dass Israel die iranischen Nuklearkapazitäten angreifen könnte, gestiegen war, war der Zeitpunkt des Angriffs angesichts der laufenden Gespräche mit den USA über ein Atomabkommen mit dem Iran doch überraschend.

Eskalation im Nahen Osten?

Der eskalierende Konflikt zwischen Israel und dem Iran wirft Fragen zu möglichen wirtschaftlichen Folgen auf. In seinem aktuellen Kommentar analysiert Dr. Holger Schmieding, Chefvolkswirt bei Berenberg, die Lage und ordnet die potenziellen Auswirkungen auf die Weltwirtschaft ein.

SOCIAL MEDIA

RECHTLICHES

AGB
DATENSCHUTZ
IMPRESSUM
© wirkungswerk
ALLE RECHTE VORBEHALTEN

Anmeldung zum Newsletter