Was Eigentümer von Büroimmobilien jetzt unbedingt von Hotelbetreibern lernen sollten

Büros sollten in vielerlei Hinsicht von der Hotellerie lernen, wie eine aktuelle Studie des Immobilieninvestors und Bestandshalters Wealthcap aufzeigt. Meiner Meinung nach werden vor allem Qualitäten wie Kostentransparenz, Flexibilität und Service, die man von guten Hotels gewohnt ist, zunehmend zu Vorteilen, die schon in wenigen Jahren auf dem Büromarkt selbstverständlich sein werden.

HIH Invest erweitert institutionelles Kundengeschäft

Die HIH Invest Real Estate hat ihr institutionelles Kundengeschäft weiterhin ausgebaut. Personell verstärken Jan von Graffen und Daniel Gutschka als neue Directors seit Oktober den Bereich Capital Management, der für die Kundenbetreuung von Sparkassen, Regionalbanken, Versicherungen, Versorgungswerken und Pensionskassen zuständig ist.

Johannes Jarchow wird Head of Institutional Business bei VALUES

Johannes Jarchow ist mit Wirkung zum 1. Oktober 2022 als neuer Head of Institutional Business bei VALUES Real Estate eingestiegen. Aus dieser Funktion heraus soll er das in den vergangenen zwei Jahren systematisch entwickelte institutionelle Geschäft bündeln und weiterentwickeln. Johannes Jarchow verfügt über zwölf Jahre Erfahrungen im Investmentgeschäft, davon zehn Jahre mit dem Fokus auf institutionelle Immobilieninvestments.

Quo vadis, Data Center?

Cloud Computing, Industrie 4.0 und die fortschreitende Digitalisierung sorgen für ein rasantes Wachstum der weltweit verfügbaren Datenmengen. Die Covid-19-Pandemie und mit ihr die Zunahme von Home-Office, Home-Schooling und E-Commerce haben den Bedarf an Speicherkapazitäten sowie System- und Rechenleistung noch einmal deutlich steigen lassen. Die wichtigsten Fragen über Data Center als Investmentnische an Karsten Jungk, Managing Director Germany bei Wüest Partner.

Quantum und ProAM legen gemeinsam neuen Impact Fonds auf

Die Quantum Immobilien KVG legt gemeinsam mit der Provinzial Asset Management GmbH einen Impact Fonds für Büroimmobilien auf. Der Fonds soll als Artikel 9-Fonds konzipiert werden. Er wird in Bestandsgebäude investieren, die nach dem Manage-to-Green-Ansatz in einen neuen Lebenszyklus geführt werden. Darüber hinaus wird der Fonds in bereits ESG-konforme Büro-Neubauten investieren.

Auf Wachstumskurs

Die d.i.i. Deutsche Invest Immobilien AG befindet sich weiterhin auf Wachstumskurs. In den ersten neun Monaten 2022 verzeichnete die d.i.i. ein Transaktionsvolumen von rund 400 Mio. Euro und rechnet für das Gesamtjahr 2022 mit einem Transaktionsvolumen von knapp 700 Mio. Euro (2021: 800 Mio. Euro Transaktionsvolumen). Somit verfügt die d.i.i. im Jahr 2022 erstmals über mehr als vier Mrd. Euro Assets under Management und konnte das in der Gruppe betreute Immobilienvermögen in den vergangenen zwei Jahren deutlich steigern.

Real Estate Debt in Krisenzeiten: Risiken managen, Opportunitäten nutzen

Angesichts von Inflation und Ukraine-Krise wächst die Bedeutung alternativer Anlageklassen in den Portfolios institutioneller Investoren. Besonders im Bereich Real Estate Debt gibt es gute Einstiegsgelegenheiten: Die Banken haben ihre Kreditvergabe für neue Projekte nochmals verschärft und die Nachfrage nach Finanzierungen steigt. Doch auch das Real-Estate-Debt-Segment kann sich nicht gänzlich von der Krise freimachen – und den sich bietenden Chancen stehen Risiken gegenüber, die gezielt gemanagt werden müssen.

UBS: Boom bei Wohnimmobilien neigt sich dem Ende zu

Der weltweite Boom bei Wohnimmobilien geht zu Ende. Zugleich weisen der Frankfurter und der Münchner Wohnungsmarkt laut dem aktuellen UBS Global Real Estate Bubble Index die höchsten Blasenrisiken innerhalb der Eurozone auf. Im internationalen Vergleich zeigt Frankfurt nach Toronto sogar das höchste Risikoniveau aller Wohnungsmärkte weltweit. Insgesamt besteht für vier der untersuchten europäischen Großstädte ein akutes Blasenrisiko. Für das jährliche Ranking betrachtet das Chief Investment Office von UBS Global Wealth Management die Preisentwicklung von Wohneigentum in 25 Metropolen weltweit.

Immo-Umfrage: Portfolios deutscher Institutioneller werden bunter und internationaler

Laut der von Universal Investment mittlerweile zum zehnten Mal jährlich durchgeführten Immobilien-Umfrage werden Portfolios deutscher institutioneller Anleger zunehmend breit nach Nutzungsarten und geografischen Zielmärkten diversifiziert. Während der deutsche Heimatmarkt und das europäische Ausland weiterhin einen Großteil des investierten Vermögens ausmachen, legten im vergangenen Jahrzehnt insbesondere Nordamerika und Asien deutlich an Bedeutung zu. Bei den Nutzungsarten lässt 2022 der Sondereffekt der Corona-Pandemie merklich nach, wovon die Nachfrage nach Logistik- und Handelsimmobilien profitiert, während sich die Nachfrage im Wohnsegment normalisiert. Die merklich gestiegenen Zinsen und Inflationszahlen entfalten ebenfalls signifikanten Einfluss. 

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