Der Goldpreis zeigte zuletzt leichte Schwäche. Getrieben wird der Markt aber weiter von anhaltenden Zentralbankkäufen und einer starken Investmentnachfrage, gerade aus Asien, während geopolitische Risiken zusätzlich stützen. Zugleich belastet das aktuelle makroökonomische Umfeld den Goldpreis. Trotz Rekordgewinnen und solider Bilanzen scheinen Goldminenaktien derzeit unterbewertet, sie zeigten im April ihre übliche Sensitivität gegenüber dem Goldpreis. „Sie outperformten in der ersten Aprilhälfte, als Gold ein Monatshoch von 4.841,75 US-Dollar erreichte, und blieben zurück, als die Preise gegen Monatsende nachgaben“, erklärt Imaru Casanova, Portfoliomanagerin Gold und Edelmetalle bei VanEck.






