Deutsches Geschäftsmodell bleibt unter Druck

Die „harten“ Juli-Daten zur deutschen Industrie sind negativ ausgefallen. Die Nachfrage aus dem In- und Ausland hat sich weiter abgeschwächt. Zwar geht der starke Rückgang im Auftragseingang im Juli auf volatile Großaufträge zurück. Der industrielle Ausblick bleibt aber mau. Dennoch sollte sich die Wirtschaftspolitik auf mittelfristige Weichenstellungen auf der Angebotsseite konzentrieren und mit kurzfristigen Nachfragestimuli haushalten. Denn sonst könnten der Preisdruck erneut angefacht werden, erklärt Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.     

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