Der Kampf um die globale Vormachtstellung

Bei seiner ausgedehnten Tour durch Europa verfolgt US-Präsident Joe Biden ein klares Ziel: Gemeinsam mit den USA soll Europa künftig dem zunehmenden Einfluss Chinas in der Weltwirtschaft entgegentreten. Ein neuer US-Plan sieht vor, eine Gruppe großer und einflussreicher Demokratien – bekannt als „D-10“ – als strategisches Gegengewicht zu China in Stellung zu bringen. „Die Rivalen USA und China riskieren damit eine Aufspaltung der Weltwirtschaft in zwei gegnerische Blöcke“, sagt Dr. Heinz-Werner Rapp, Gründer und Leiter des FERI Cognitive Finance Institute. Der Konflikt der beiden Großmächte USA und China setze sich somit auch unter Joe Biden ungebremst fort. Mittelfristig drohe eine neue Art von Kaltem Krieg, mit ernsten Folgen auch für Europa.

Die Insel in rauer See

Im zweiten Quartal 2020 hat das Vereinigte Königreich den schwersten Konjunktureinbruch unter allen entwickelten Volkswirtschaften der G7-Staaten erlitten. Damit ging die britische Wirtschaftsleistung im ersten Halbjahr 2020 um annähernd 22 Prozent zurück – das ist mehr als das Dreifache dessen, was während der globalen Finanzkrise 2008 bis 2009 vom Höchst- bis zum Tiefststand verzeichnet wurde.

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