FinmadiG bringt für Krypto-Dienstleister neue Pflichten zur Identitätsprüfung und Transaktionsüberwachung

Mit der Verabschiedung des Finanzmarktdigitalisierungsgesetzes (FinmadiG) wurde eine wichtige Weiche für die Weiterentwicklung des Kryptomarktes gestellt. Die neuen Regelungen zielen auf eine Regulierung und Professionalisierung von Krypto-Dienstleistern ab. Zu letzteren gehören mitunter auch etablierte Banken, Neo-Broker und andere Finanzdienstleister. Die Anbieter müssen in Technologie und Personal investieren, können jedoch langfristig von Effizienzgewinnen und einem gesteigerten Kundenvertrauen profitieren. Die Regelungen können den Kryptomarkt für institutionelle Investoren attraktiver machen.

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