Künstliche Intelligenz entwickelt sich mit hoher Geschwindigkeit von einem Technologiethema zu einem wirtschaftlichen Strukturtreiber. Hohe Investitionen in Rechenzentren, neue Agentensysteme und steigende Produktivitätserwartungen treffen zugleich auf Engpässe bei Energie, Chips und Infrastruktur. Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt, und Kristina Bambach, Portfoliomanagerin beim Münchner Vermögensverwalter Eyb & Wallwitz, ordnen ein, warum KI nicht nur einzelne Geschäftsmodelle verändert, sondern zunehmend auch makroökonomische und kapitalmarktbezogene Folgen hat.







