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Neueste Entwicklung im Wirecard-Skandal. Die europäische Kommission wendet sich einer dpa-Meldung zufolge an die europäische Finanzaufsicht ESMA. Die Aufseher sollen den Zusammenbruch des börsennotierten Zahlungsdienstleisters und mögliche Versäumnisse der (deutschen) Aufsichtsbehörde BaFin klären. Bis 15. Juli soll demnach ein vorläufiger Untersuchungsbericht vorliegen. Der Zahlungsdienstleister hatte  jüngst einen Insolvenzantrag gestellt. Hintergrund ist ein mutmaßlicher Betrugsskandal in Höhe von knapp 2 Milliarden Euro. (ah) Foto: © finecki — stock.adobe.com

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Die ESMA legt in einem aktuellen Bericht dar, dass es an den Finanzmärkten durchaus noch einmal abwärts gehen kann. Eine Entkoppelung von der Realwirtschaft sehen die Aufsichtsexperten als kritisch an.

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