Strukturelle Bedeutung der Emerging Markets noch nicht eingepreist

Angesichts der Rückkehr von Donald Trump mit seiner „America-First“-Politik hatten zahlreiche Marktbeobachter 2025 ein schwieriges Jahr für die Schwellenländer vorhergesagt. Die tatsächliche Entwicklung sorgte jedoch für Überraschung. Mit einem Plus von 31 % in US-Dollar übertraf der MSCI Emerging Markets die Industrieländer um 11 %.[1] Anleger investieren nicht mehr nur reflexartig in Schwellenländer, wenn der US-Dollar abwertet.  Zunehmend sehen sie diese Märkte  als strukturelle Gewinner einer multipolaren Welt. Diese taktische Vorgehensweise könnte durchaus in eine langfristige strategische Allokation münden.

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