Bitcoin stabil Trotz Golf-Spannungen und Quantenrisiken

Die Märkte erlebten eine turbulente Woche, da geopolitische Spannungen im Golf und steigende Inflation Öl, Anleihen und Aktien belasteten. Trotz dieser Belastungen haben sich Kryptowährungen stabil gezeigt, während Quantencomputing-Risiken zunehmend in den Fokus rücken. Wichtige Wirtschaftsdaten und die sich entwickelnde Situation im Nahen Osten könnten die Marktrichtung in den kommenden Wochen beeinflussen. Falsche Hoffnung im Golf: Märkte zwischen Hoffnung und Eskalation Die Woche wurde erneut von Ereignissen im Golf dominiert. Die Märkte stiegen zunächst in...

Bitcoin & Co. als Ertragsbooster für Banken

Kryptowährungen und digitale Assets bieten nicht nur für Anleger erhebliches Ertragspotenzial, sondern auch für Banken, die ihren Kunden den Handel mit diesen ermöglichen. Aber Achtung! Das gewählte Setup entscheidet, wie viel dabei tatsächlich bei der Bank ankommt: Es liegen Welten zwischen der Auslagerung des Handels auf eine externe Plattform und der Integration einer eigenen Handelsinfrastruktur.

Korrektur statt Kollaps: Warum der Bitcoin-Sell-off kein Zufall ist

Der jüngste Abverkauf von Bitcoin ist weniger als ein isoliertes Ereignis zu verstehen, sondern vielmehr als logische Folge eines überhitzten Marktumfelds. Nach einer langen Phase steigender Kurse traf eine zunehmende Risk-off-Stimmung auf einen Markt, der stark von Erwartungen, Liquidität und hohem Hebeleinsatz geprägt war. Gewinnmitnahmen, Unsicherheit an den globalen Finanzmärkten und der Rückzug spekulativen Kapitals wirkten dabei wie ein Katalysator. Besonders Bitcoin als liquides und volatil reagierendes Asset wurde schnell und konsequent verkauft.

Kryptodämmerung

Der Kryptoausverkauf nach der Nominierung von Kevin Warsh als nächster Fed-Vorsitzender trifft auf eine ohnehin schon unter Druck stehende Assetklasse. Eine Erholung ist alles andere aus ausgemacht, analysiert Manuel Villegas Franceschi, Next Generation Research bei Julius Bär:

Bei Krypto ist ein umfassendes und verantwortungsbewusstes Risikomanagement wichtig

Bei Kryptowährungen scheiden sich die Geister. Die eine Seite betont die Vorteile dieser neuen Assetklasse, die Kritiker verweisen auf die hohe Schwankungsbreite und andere mögliche Nachteile. Umso wichtiger sind die Regulierung und das Risikomanagement. In diesem Kontext kommt auch der Verwahrung eine besondere Rolle zu. INTELLIGENT INVESTORS sprach zu diesen Aspekten mit Philipp Voßeberg, Teamleiter Risk Management Financial Assets bei der HANSAINVEST.

Umfrage: 2/3 der Instis weltweit halten Krypto für keine gute Investmentmöglichkeit

Während der Bitcoin-Preis die 100.000er Marke geknackt hat und der Hype um Kryptowährungen neue Höhen zu erreichen scheint, bleiben institutionelle Investoren verhalten. Laut einer aktuellen Umfrage von Natixis Investment Managers unter 500 Versicherungen, Pensionskassen und anderen großen Kapitalsammelstellen weltweit halten 65 Prozent Kryptowährungen für keine angemessene Anlageklasse, wenn es um die Verwaltung institutioneller Vermögen geht.

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