Fed in der Zwickmühle

Die US-Notenbank steht vor einer heiklen Entscheidung: Der schwächelnde Arbeitsmarkt spricht für Zinssenkungen, die steigende Inflation dagegen. Dr. Felix Schmidt, Senior Economist bei Berenberg, erläutert in einem aktuellen Kommentar seine Einschätzung zum Ausgang der anstehenden Fed-Sitzung: 

Berenberg: Djukic folgt auf Born

Ab sofort wird Dejan Djukic die Gesamtleitung des Portfoliomanagements im Berenberg Wealth and Asset Management übernehmen. Er wird in seiner Rolle an Klaus Naeve, Leiter Wealth and Asset Management und Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung bei Berenberg, berichten. Auf diese Weise wird eine engere Verzahnung der einzelnen Fachbereiche innerhalb des Portfoliomanagements ermöglicht, um noch intensiver und zielgerichteter auf die Kundenbedürfnisse über alle Anlageklassen und Kundengruppen hinweg eingehen zu können. Außerdem rücken zukunftsweisende Themen wie Liquid Alternatives, Künstliche Intelligenz und Digitalisierung stärker in den Fokus. 

Berenberg und Lurse gewinnen erstes gemeinsames OCIO-Mandat

Die Ende 2024 gestartete strategische Kooperation zwischen Berenberg und Lurse hat ihren ersten bedeutenden Erfolg erzielt: Gemeinsam konnten die beiden Partner ein erstes vollumfängliches OCIO-Mandat (Outsourced Chief Investment Office) gewinnen. Auftraggeber ist ein deutscher Konzern, der über einen Contractual Trust Arrangement (CTA)-Pensionsplan mit Kapitalanlagen in dreistelliger Millionenhöhe verfügt. 

Positives Zeichen, aber dringende Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit von Staat und Privatwirtschaft

Am heutigen Montag, 21. Juli, empfing Bundeskanzler Friedrich Merz Top-Manager zum „Investitionsgipfel“ im Kanzleramt. Zuvor hatten 61 Firmen die Gründung der Initiative „Made for Germany“ bekannt gegeben. Deren Mitglieder planen in den nächsten drei Jahren einen dreistelligen Milliardenbetrag am Standort Deutschland zu investieren. Dr. Felix Schmidt, Senior Economist bei Berenberg, sieht darin ein positives Zeichen für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Es bedarf aber neben der engen Zusammenarbeit von Staat und Privatwirtschaft und mehr Haushaltsausgaben auch noch zusätzlicher Reformen:

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