„Trotz konjunktureller Unsicherheiten bleiben wir für US-High-Yield optimistisch“

Hochzinsanleihen haben einen gewissen Kick. Sie warten mit einem Mehr an Rendite auf, könnten aber wegen der niedrigeren Bonität mit einem höheren Risiko versehen sein. Wie stellt sich der US-amerikanische Markt für High Yields dar? Spannend auch vor dem Hintergrund des aktuellen geldpolitischen Kurses in Übersee. Für ein Interview stand Jack Stevenson, US Fixed Income Specialist bei AXA IM, zur Verfügung.

Nachhaltigkeit in den Zeiten von Trump: Die Realität zählt, nicht die Rhetorik

Chris Iggo, CIO Core Investments bei AXA Investment Managers, zu den Chancen, die sich Anlegern trotz US-Präsident Trump bei nachhaltigen Anlagen bieten. Iggo ist der Ansicht, dass der Einfluss der USA in diesem Bereich überschätzt wird und dass Unternehmen sowie Investoren sich stärker an den tatsächlichen Gegebenheiten orientieren sollten statt an der Rhetorik Trumps.

Portfoliodiversifikation mit aktiven Anleihen-ETFs

Jeder Anleger weiß, dass es bei der Portfoliokonstruktion letztlich um das richtige Gleichgewicht von Risiko und Ertragspotenzial geht, um bestimmte Ziele zu erreichen. Keine Investition ist ohne Risiko, aber meist ist es umso höher, je größer das Ertragspotenzial ist – schließlich wollen Anleger für höhere Risiken entschädigt werden. Entscheidend ist die optimale Kombination aus Aktien, Anleihen und vielleicht auch alternativen Investments wie Immobilien und Rohstoffen, passend zu den Zielen und der Risikobereitschaft des Anlegers.

AXA IM: Drohender Handelskrieg belastest Weltwirtschaft

Ein Handelskrieg nützt niemandem. Er schadet der Preisstabilität und bremst das Wachstum. Märkte und Unternehmen leiden, und auch die amerikanische Handelsbilanz wird nicht besser. Aber jetzt warten die Anleger erst einmal ab, bis sie genauer wissen, was Trump wirklich vorhat. Für Festzinstitel sind wir einstweilen zuversichtlich. Unternehmensanleihen scheinen manchen Kennzahlen zufolge teuer, aber der laufende Ertrag eines Anleihenportfolios dürfte 2025 klar über der Inflation liegen.

UK-Wahlen fernab von Populismus? — Die Ruhe vor der EZB-Sitzung

Die Wahrscheinlichkeit, dass die Bank of England ihre Zinsen so schnell senkt, dass sich in der zweiten Jahreshälfte eine „große Beruhigung“ ausbreiten kann, ist gering. Deshalb hätte es den Konservativen wenig gebracht, mit den Wahlen bis zum Herbst zu warten. Die Parlamentswahlen am 4. Juli werden völlig anders sein als jene im Jahr 2019, bei denen mit Corbyn und Johnson ein hartes linkes Konzept mit viel staatlicher Macht und eine im Wesentlichen dirigistische und klare Brexit-Position gegenüberstanden.

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