Faktorstrategien gehören seit Jahren zum Standardrepertoire institutioneller Investoren und haben zunehmend auch Eingang in die Portfolios privater Anleger gefunden. Die Idee ist einfach: Bestimmte, empirisch gut belegte Renditetreiber – sogenannte Faktoren – lassen sich systematisch nutzen. Dazu zählen etwa Value, Size, Momentum, Quality oder Low Risk.



