Satte Zuflüsse beim BlackRock Circular Economy Fund

Anleger haben dem BlackRock Circular Economy Fund bereits vor dessen einjährigem Jubiläum mehr als 900 Millionen Dollar Kapital anvertraut. Der Fonds wurde im Oktober 2019 in Partnerschaft mit der Ellen MacArthur Foundation (EMF) aufgelegt, einem internationalen Vordenker im Hinblick auf die Kreislaufwirtschaft. Vor diesem Hintergrund sucht der Fonds gezielt nach Unternehmen, die Vorreiter im Kampf gegen Klimawandel, Verlust von Biodiversität und Plastikmüll sind.

Politische Börsen?

Die Präsidentschaftswahlen in den USA erhitzen auch die Gemüter der Investoren – de facto steigt aber die Volatilität nur vorübergehend, während die längerfristige Wertentwicklung der Märkte von den Wahlen kaum beeinflusst wird. Das zeigen Auswertungen des US-Investmenthauses American Century Investments (ACI).

Konzentrationsbewegungen finden regelmäßig statt

Für einige sind ETFs das Allheilmittel gegen hohe Gebühren und für gute Renditen, für andere mitunter Krisenbeschleuniger. INTELLIGENT INVESTORS nahm dies zum Anlass, um mit Stephan Kraus von der Deutschen Börse zu sprechen. Er verantwortet das ETF-Segment und hat bereits vor 20 Jahren die Einführung der ersten Produkte begleitet.

Dieses Segment bietet vielfältige Risikoprofile

Der Asset Manager Lupus alpha analysiert regelmäßig die Entwicklung der in Deutschland zum Vertrieb zugelassenen Hedgefonds-Strategien im UCITS-Mantel – kurz „Liquid Alternatives“. Alexander Raviol, CIO Alternative Solutions, stellt das Segment vor und erläutert, wo sich hier seine Volatilitätsstrategie positioniert. INTELLIGENT INVESTORS: Wie groß ist das Segment der Liquid Alternatives? Alexander Raviol: Das Segment der Liquid Alternatives ist sehr heterogen. Gemeinsam ist den Strategien, dass sie über liquide Finanzinstrumente den Zugang zu alternativen Investmentstrategien bieten. Ende...

Realwirtschaft versus Kapitalmarkt

Unbehagen verspürt die Chefstrategin des US-amerikanischen Investmenthauses Principal Global Investors, Seema Shah, angesichts des Auseinanderklaffens der Daten aus der Realwirtschaft und der Performance der Aktienmärkte. Sogar die miserablen US-Arbeitsmarktzahlen im April habe der Markt offensichtlich positiv aufgenommen, indem er den Verlust von mehr als 70 % der Arbeitsplätze als vorübergehend bewertete.  „Aber wie viele Unternehmen werden wirklich in einer ausreichend starken Position sein, um ihre Mitarbeiter wieder einzustellen und so eine reibungslose wirtschaftliche Erholung zu ermöglichen?“, fragt die Strategin und verweist auf Sektoren wie Luftfahrt und Retail und auf die negativen Zweitrundeneffekte von Unternehmenspleiten.

Hilfspaket

Während der vergangene Montag für die heimische Wirtschaft erste positive Signale in Form leichter Lockerungen der Schutzmaßnahmen im Kampf gegen die Coronakrise bereithielt, bezeichnete er für den US-amerikanischen Ölmarkt einen historisch schlechten Tag. Der Preis für den Termin-Kontrakt des in den USA führenden Rohölprodukts West Texas Intermediate (WTI) mit Fälligkeit im Mai beendete den Handel am Montagabend bei rund minus 38 US-Dollar je Fass. Ein negativer Preis für den Kauf-Kontrakt bedeutet, dass die Abnahme eines Fass Rohöl nicht etwa mit Kosten für den Käufer, sondern mit einer Vergütung für den Kauf verbunden ist.

Unsicherheit bestimmt Anlageklima

Wie geht es an den Märkten weiter? Rauschen die Indizes nochmal nach unten oder haben wir die Tiefststände gesehen? Prof. Dr. Bernd Meyer, Chefstratege Wealth and Asset Management bei Berenberg, geht diesen Fragen in einem aktuellen Kommentar nach.

SOCIAL MEDIA

RECHTLICHES

AGB
DATENSCHUTZ
IMPRESSUM
© wirkungswerk
ALLE RECHTE VORBEHALTEN

Anmeldung zum Newsletter