Zwischen KI-Euphorie und Sorge um hohe Bewertungen

Die globale Konjunktur zeigt zum Jahresende ein gemischtes Bild: Während die KI-Euphorie an den US-Börsen weitergeht, enttäuscht die Industrieproduktion in Europa. „Ein Grund für die anhaltende Stagnation im Euro-Raum ist sicherlich auch die Zweckentfremdung des deutschen Sondervermögens zugunsten des Sozialstaats”, analysiert Marc Möhrle, Geschäftsführer bei der LAIQON-Tochter MFI Asset Management in seinen LAIQON Kapitalmarkt-Insights. Welche weitere Schlüsse er und das MFI-Team etwa aus der zunehmenden Verunsicherung an den US-Börsen aufgrund der hohen Bewertungen ziehen, lesen Sie in der November-Ausgabe der LAIQON Kapitalmarkt-Insights.

Zwischen AI-Angst und Boom

Der AI-Markt (AI steht für Künstliche Intelligenz) befindet sich in einer ausgeprägten Korrekturphase, die stellenweise zu überverkauften Situationen geführt hat. Nahezu täglich gibt es neue relevante Entwicklungen, doch die Schwäche bei AI-Werten – vor allem im Infrastruktursegment – hält an. Ein zentraler Belastungsfaktor bleibt die Einschätzung von DeepSeek, wonach effizientere Modelle künftig den Bedarf an AI-Hardware reduzieren könnten.

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