Wahlkampf in Deutschland: Wohnen ist eine der Prioritäten

Der Wohnungsmarkt wird wie jeder Markt durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Die Politik kann durch verschiedene Maßnahmen Einfluss auf beide Seiten nehmen. Angesichts der hohen sozialen Sprengkraft des Themas Wohnen haben auch die meisten der bei der Bundestagswahl am 23. Februar 2025 antretenden Parteien jeweils ihre geplante Wohnpolitik in ihrem Wahlprogramm adressiert. Nach aktuellen Umfragen (Stand 12.02.25) liegt die CDU mit einem Anteil von 29,0 Prozent bei den Wählern vorne. Wie würde sich eine konservativ geprägte Regierung auf den Wohnimmobilienmarkt und auf Wohnimmobilien als Assetklasse für institutionelle Investoren auswirken?

Bestandswohnimmobilien-Investoren als Gewinner in der aktuellen Krise

Am Markt für Wohnimmobilien ist nach der über zehn Jahre anhaltenden Party nun Katerstimmung angesagt. Nach dem Ende der Nullzinsära befinden sich die Leitzinsen in den USA und der Eurozone mittlerweile wieder auf einem Level, wie wir es zuletzt vor 15 Jahren, vor Einsetzen der großen Finanzmarktkrise von 2008, gesehen haben. Diese Entwicklung hat sich auch auf die Baufinanzierung ausgewirkt.

Wohnimmobilien: Der Markt differenziert sich aus

Nach zwei Jahren im Pandemie-Modus durchleben wir aktuell mit dem Ukrainekrieg die nächste große Krise. Auch dieser Konflikt wird Auswirkungen auf den Wohnimmobilienmarkt in Deutschland haben. Jedoch gehen wir davon aus, dass der Wohnimmobilienmarkt wiederum gestärkt daraus hervorgehen kann. Marktentwicklungen wie eine hohe Inflation und steigende Baufinanzierungszinsen werden allerdings dazu führen, dass innerhalb des Wohnimmobilienmarkts eine stärkere Ausdifferenzierung stattfinden wird.

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