HighlightMärktePerlen am deutschen Aktienmarkt

Kurt Cruickshank und Jamie Mills O'Brien, Fondsmanager des gerade erst mit dem Lipper Fund Award ausgezeichneten Aberdeen Standard SICAV I - German Equity Fund, blicken nach zunehmendem Anlaufen der Impfkampagne und dem Start der Lockerungsmaßnahmen mit einem durchaus differenzierten Bild auf die Entwicklungen der vergangenen Wochen und die Aussichten für Investments am deutschen Aktienmarkt.
12. März 2021
https://intelligent-investors.de/wp-content/uploads/2021/03/Aktienmarkt_6-1280x866.jpg

Kurt Cruickshank und Jamie Mills O’Brien, Fondsmanager des gerade erst mit dem Lipper Fund Award ausgezeichneten Aberdeen Standard SICAV I — German Equity Fund, blicken nach zunehmendem Anlaufen der Impfkampagne und dem Start der Lockerungsmaßnahmen mit einem durchaus differenzierten Bild auf die Entwicklungen der vergangenen Wochen und die Aussichten für Investments am deutschen Aktienmarkt.

In den letzten Monaten waren für die Fondsmanager diverse Entwicklungen zu beobachten. Der Impfstoff und das Potenzial für eine schnelle Erholung der Wirtschaft haben den Optimismus in den zyklischeren Teilen des Marktes angetrieben. Infolgedessen haben die Aktienkurse der großen Benchmark-Gewichte wie BASF, Siemens, Airbus stark zugelegt. Kleinere Unternehmen wie CTS Eventim, Fuchs und Stabilus, MTU Aero und Infineon sollten ebenfalls von diesen Erholungstendenzen profitieren. „Wir haben daher in einigen Fällen in den letzten Monaten sogar teilweise aufgestockt,“ so Kurt Cruickshank. „Es kann durchaus sein, dass das Gewinnwachstum dieser zyklischeren Werte der jeweiligen Benchmark mit zunehmender Öffnung der Volkswirtschaften weiterhin überdurchschnittlich ausfällt, wobei wir in diesem Fall erwarten, dass die Benchmark angesichts ihrer Konzentration auf Unternehmen mit geringerer Qualität leicht zurückbleiben wird,“ betont Mills O’Brien.

Cruickshank verweist zudem darauf, dass Unternehmen mit einer nachhaltigeren Gewinnentwicklung – zum Beispiel Scout24 und Nemetschek – aus den gleichen Gründen zunächst eher unterdurchschnittlich abgeschnitten haben: „Diese Unternehmen haben typischerweise sehr starke zyklische Erträge, werden aber in diesem Jahr keinen Gewinnsprung von 30–40% erleben, wie dies bei einigen Autoherstellern oder zyklischeren Industrieunternehmen der Fall sein sollte.“ Die beiden Fondsmanager sind der festen Überzeugung, dass die Outperformance eines Aktienkurses durch die anhaltende Ertragskraft getragen wird und gehen davon aus, dass dies die Grundlage für die dauerhaft positive Kursentwicklung des Fonds war. Infolgedessen investieren sie weiter in Aktien, deren Bewertungen eine sehr attraktive und langfristige Rendite für die Aktionäre gewährleisten. (ah)

Foto: © m.mphoto — stock.adobe.com

SOCIAL MEDIA

FACEBOOK
INSTAGRAM
TWITTER

RECHTLICHES

AGB
DATENSCHUTZ
IMPRESSUM
© wirkungswerk
ALLE RECHTE VORBEHALTEN

Anmeldung zum Newsletter