MärkteHighlightNorwegen in Nöten?

Der norwegische Staat sieht sich derzeit zwei massiven Herausforderungen gegenüber. Zum einen die Corona-Pandemie, zum anderen der niedrige Ölpreis. In der Summe belasten diese beiden Faktoren den Staatshaushalt massiv. Die Regierung sah sich nun zu einem außergewöhnlichen Schritt gezwungen.
14. Mai 2020
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Der norwegische Staat sieht sich derzeit zwei massiven Herausforderungen gegenüber. Zum einen die Corona-Pandemie, zum anderen der niedrige Ölpreis. In der Summe belasten diese beiden Faktoren den Staatshaushalt massiv. Die Regierung sah sich nun zu einem außergewöhnlichen Schritt gezwungen.

 

Die Verantwortlichen in Oslo nahmen eine Summe von 420 Milliarden norwegische Kronen (38 Milliarden Euro) aus ihrem billionenschweren Staatsfonds. Das entspricht nach diversen Medienberichten circa 4 Prozent des Vermögenswertes, den der Fonds zum Jahresbeginn hatte. Mit dem Geld will die Regierung zusätzliche Mittel für die Arbeitslosenunterstützung bereitstellen und Hilfen für Unternehmen. Der norwegische Staatsfonds hat sozusagen dier Aufsicht über die Einnahmen aus dem Öl- und Gasgeschäft und ist dreimal so groß wie das norwegische BIP. (ah)

Foto: © vladimir18 — stock.adobe.com

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