portagon baut ihr Angebot an ELTIFs weiter aus. Mit dem Morgan Stanley Private Markets ELTIF steht Vertriebspartnern auf dem Marktplatz „portagon next“ seit März ein weiterer Baustein zur Verfügung.
Der Morgan Stanley Private Markets ELTIF ermöglicht ein globales Engagement in Private Equity, Private Credit, Real Assets sowie ausgewählte öffentliche Investments. Der Fonds bietet über „portagon next“ Zugang zu einer breit gefassten Kombination unterschiedlicher Private-Market-Anlagen, die einem klaren thematischen Investmentansatz folgen und kann im „portagon Private Markets Depot®“ verwahrt werden.
Der Morgan Stanley Private Markets ELTIF identifiziert Chancen entlang transformativer globaler Trends wie Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Deglobalisierung und New Living. Dabei zielt er auf Investitionen in europäische, US-amerikanische und asiatische Mid-Cap Unternehmen ab.
Neben der globalen Plattform und dem umfangreichen Sourcing-Netzwerk von Morgan Stanley setzt der Fonds auf strategische Partnerschaften mit ausgewählten Drittanbietern und erhält so Zugang zu attraktiven Co-Investments.
Federico Vettore, Head of European Private Markets for Wealth bei Morgan Stanley Investment Management, kommentiert: «Die Partnerschaft zwischen Morgan Stanley Investment Management und portagon fußt auf dem gemeinsamen Anspruch, Private Markets für ein breiteres Publikum zugänglicher, transparenter und verlässlicher zu gestalten. Gemeinsam bündeln wir unsere Kompetenzen, um nachhaltigen Mehrwert für Investoren zu schaffen. Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit portagon in einem der dynamischsten und vielversprechendsten Märkte Europas.»
«Private Markets sind für Privatanleger noch eine relativ neue Investmentmöglichkeit. Mit dem Morgan Stanley Private Markets ELTIF decken sie eine große Bandbreite an Assetklassen ab und delegieren gleichzeitig die Auswahl an Profis», sagt Jamal El Mallouki, Managing Director und Mitgründer von portagon. «Damit ist der ELTIF der ideale Basisbaustein für eine diversifizierte Portfoliostruktur.»




