Alternative InvestmentsKanAm mit neuem Immo-Spezialfonds

Mit dem Immobilien-Spezialfonds KanAm Grund Öffentliche Institutionen Deutschland startet die KanAm Grund Group mit einem neuen institutionellen Fonds für Banken und Sparkassen. Der Offene Spezial-AIF mit festen Anlagebedingungen kommt dem gesteigerten Sicherheitsbedürfnis der Investoren auch durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie entgegen - mit solventen Mietern der öffentlichen Hand sowie langfristigen Mietverträgen.
28. Januar 2021
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Mit dem Immobilien-Spezialfonds KanAm Grund Öffentliche Institutionen Deutschland startet die KanAm Grund Group mit einem neuen institutionellen Fonds für Banken und Sparkassen. Der Offene Spezial-AIF mit festen Anlagebedingungen kommt dem gesteigerten Sicherheitsbedürfnis der Investoren auch durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie entgegen — mit solventen Mietern der öffentlichen Hand sowie langfristigen Mietverträgen. 

Als Startobjekt wurde für den neuen Fonds bereits zum Jahreswechsel das Objekt Hansastraße 4 und 6 mit der Anmietung durch den Freistaat Sachsen in Dresden erworben. Zielvolumen des neuen Immobilien-Spezialfonds liegt bei mehr als 500 Millionen Euro und mindestens 10 Objekten in politischen Zentren wie der Bundeshauptstadt oder den Landeshauptstädten sowie überregionalen und regionalen Verwaltungszentren wie etwa Köln, Frankfurt oder Leipzig.

Mieter des ersten Fonds-Gebäudes in der Hansastraße 4 und 6 in Dresden ist der Freistaat Sachsen, vertreten durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, der für das Ministerium langfristig angemietet hat. Das langfristig vermietete, denkmalgeschützte Gebäude aus der Gründerzeit (errichtet 1899), in den vergangenen zwei Jahren aufwendig saniert und modernisiert, wird vom Justizministerium genutzt und verfügt über 4.600 Quadratmeter Mietfläche. Die Grundstücksfläche beträgt 7.250 Quadratmeter. Verkäuferin ist die Aurelis Real Estate. Das Unternehmen ist darauf spezialisiert, Grundstücke zu entwickeln, eigene Bestandsimmobilien für gewerbliche Mieter aufzuwerten und Neubauten zu errichten. Teil der Unternehmensstrategie ist es auch, Werte zu realisieren und im Gegenzug neue Gewerbeimmobilien mit Wertschöpfungspotenzial in Metropolregionen zu erwerben.

Innerhalb von drei Jahren hat sich die Angebotsreserve in der sächsischen Elbmetropole nahezu halbiert und beträgt derzeit lediglich etwa 105.000 Quadratmeter. Als Folge dessen liegt die Leerstandquote mit 4,2 Prozent auf dem niedrigsten jemals registrierten Niveau seit der Wiedervereinigung. Bedingt durch die vorherrschende Angebotsknappheit stieg auch das Mietpreisniveau in der sächsischen Landeshauptstadt spürbar an. (ah)

Semperoper Dresden — Foto: © santosha57

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