FP Investment Partners, das Multi-Boutiquen-Netzwerk von First Private, treibt den strategischen Ausbau seines Partnergeschäfts voran und entwickelt seine Rolle als Plattform für spezialisierte Investment-Boutiquen konsequent weiter. Künftig positioniert sich First Private noch stärker als Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) und Full-Service-Partner für externe Asset Manager, die komplexe und innovative Anlagestrategien verfolgen.
„Es ist unser Anspruch, unseren Investment-Partnern genau die Infrastruktur bereitzustellen, die sie für die Umsetzung anspruchsvoller Strategien benötigen – insbesondere dort, wo viele etablierte Anbieter an ihre Grenzen stoßen“, sagt Alexander Preininger, CEO von First Private Investment Management.
Fokus auf innovative Konzepte und moderne Plattformarchitektur
„Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Strategien mit erhöhtem strukturellem und technischem Anspruch. Wir verfügen über langjährige Erfahrung, insbesondere bei der Umsetzung innovativer Konzepte, die auch vor allem über derivative Instrumente alternative Renditequellen erschließen. Dies ist essenziell für unser Kerngeschäft, dem Managen unserer eigenen Strategien. Mit der Anbindung weiterer starker Partnerunternehmen können wir ultimativ unsere hochmoderne Plattformarchitektur weiter skalieren und zusammen mit unseren Partnern weiterentwickeln“, so Preininger. „Diese Expertise bauen wir gezielt weiter aus und machen sie systematisch für unsere strategischen Partner zugänglich.“
Neben den klassischen KVG-Dienstleistungen umfasst das Angebot insbesondere Services für technisch hochflexible Fondsstrukturen sowie maßgeschneiderte Lösungen für Managed Accounts und Spezialfonds. Ergänzt wird dies durch modulare Dienstleistungen in den Bereichen Portfoliomanagement und Trading sowie durch individuelle Reporting- und Technologielösungen. Auch an der zusätzlichen Option für die Auflage aktiver ETFs beziehungsweise ETF-Shareklassen für UCITS-Fonds wird bereits mit Hochdruck gearbeitet. Ein strategischer Kooperationspartner ist hier bereits gefunden und die erste Implementierung ist noch für dieses Jahr geplant.
Der Ausbau ist auch operativ sichtbar: Für 2026 sind bereits sechs neue Partner-Fonds mit einem initialen Gesamtvolumen von rund 300 Millionen Euro geplant. Die Bandbreite reicht dabei von Multi-Strategie-Ansätzen über Aktienstrategien bis hin zu indexnahen Lösungen mit erweiterten Strukturkomponenten. Die Partner stammen aus dem Bereich Family Offices und Investment Boutiquen.
Maßgeschneiderte Partnerschaften für spezialisierte Anbieter
„Unser Fokus liegt klar auf Partnerschaften mit Boutiquen und spezialisierten Asset Managern, die über eine starke Investmentexpertise verfügen, und für die Umsetzung ihrer Strategien eine leistungsfähige, flexible Plattform benötigen“, erklärt Richard Zellmann, Geschäftsführer von FP Investment Partners. „Wir bieten nicht nur die regulatorische Infrastruktur, sondern auch ein integriertes Setup, das komplexe Anforderungen, etwa im Bereich von kapitaleffizienten Overlays, passgenau abbildet und über die Standardlösungen klassischer Kapitalverwaltungsgesellschaften hinausgeht. Auch Vertriebsunterstützung mit Fokus auf institutionelle und Wholesale-Investoren gehört zum Leistungskatalog.“
Das Angebot richtet sich insbesondere an Investment-Boutiquen, Hedgefonds mit UCITS-Ambitionen sowie Vermögensverwalter und institutionelle Investoren, die eigene Strategien aufsetzen möchten, und steht auch internationalen Partnern offen.
„FP Investment Partners ist keine hierarchische Plattform, sondern ein strategischer Verbund leistungsstarker Investment-Teams, in dem Partner auf Augenhöhe zusammenarbeiten. Unser Ziel ist es, nicht nur KVG‑, Administrations- und Vertriebs-Know-how breiter zugänglich zu machen, sondern das Multi-Boutiquen-Netzwerk gezielt qualitativ weiterzuentwickeln. Dabei verstehen wir den Vertrieb als selektiven Bestandteil unseres Angebots: Wir nehmen ein Produkt nur dann auf, wenn es nach sorgfältiger Prüfung wirklich komplementär zu unserer Plattform passt. Innovative Fixed-Income-Strategien könnten beispielsweise ein derartiger interessanter Baustein sein“, so Zellmann.




