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EZB muss und wird zunächst stillhalten – Juni-Zinserhöhung offener denn je
Die Auswirkungen des Iran-Krieges werden in der Eurozone immer sichtbarer und die jüngsten Konjunkturdaten sollten der Europäischen Zentralbank klar zeigen, dass der Energiepreisschock bereits ohne Zinserhöhung die Binnennachfrage dämpft und damit perspektivisch auch die Inflation. Der Service-PMI ist im freien Fall und im April auf 47,4 Punkte deutlich in den Kontraktionsbereich gefallen. Zudem zeigt die größte Volkswirtschaft der Eurozone, Deutschland, zunehmend Auflösungserscheinungen.
26. April 2026

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