Alternative InvestmentsHighlightDiversifizierter Infrastrukturfonds trifft auf regen Zuspruch

Golding Capital Partners verkündet für den Dachfonds „Golding Infrastructure 2020“ das First Closing mit Kapitalzusagen von 440 Millionen Euro. Das Anlageprogramm „Golding Infrastructure 2020“ tätigt Infrastrukturinvestitionen in Assets, die wichtige gesellschaftliche Megatrends bedienen, z. B. Urbanisierung, Klimawandel, Digitalisierung und Gesundheitsversorgung. Neben Versorgungswerken und Versicherungen zeichneten vor allem Sparkassen und Genossenschaftsbanken den Fonds in der ersten Fundraising-Phase. 
10. Mai 2021
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Golding Capital Partners verkündet für den Dachfonds „Golding Infrastructure 2020“ das First Closing mit Kapitalzusagen von 440 Millionen Euro. Das Anlageprogramm „Golding Infrastructure 2020“ tätigt Infrastrukturinvestitionen in Assets, die wichtige gesellschaftliche Megatrends bedienen, z. B. Urbanisierung, Klimawandel, Digitalisierung und Gesundheitsversorgung. Neben Versorgungswerken und Versicherungen zeichneten vor allem Sparkassen und Genossenschaftsbanken den Fonds in der ersten Fundraising-Phase. 

Der Fonds „Golding Infrastructure 2020“ führt in vierter Generation die erfolgreiche Anlagestrategie mit einem globalen und sektoral diversifizierten Investmentansatz fort. Dies fand erneut bei vielen Bestandsinvestoren (60 Prozent) Anklang, überzeugte aber vor allem auch zahlreiche neue Investoren (40 Prozent). „Der starke Zuspruch unserer Investoren freut uns, zeigt er doch, dass wir mit unserer konservativen Strategie und der Ausrichtung auf laufende Erträge bei attraktiver Gesamtrendite genau ihre Bedürfnisse ansprechen. Neben den Versorgungseinrichtungen und Versicherungen wissen das besonders die mittelständischen Kreditinstitute zu schätzen, für die krisenresiliente Infrastruktur ein immer wichtigerer Portfoliobaustein im Depot A ist“, erklärt Geschäftsführer Hubertus Theile-Ochel.

Die Anlagestrategie des „Golding Infrastructure 2020“ zielt auf den Aufbau eines breit gestreuten Portfolios von ca. 15 Infrastruktur-Fonds (Primary und Secondary) mit Fokus auf konservative Core-/Core-Plus-Investitionen (Projekte mit vertraglich gesicherten bzw. staatlich regulierten Einnahmen), Brownfield-Projekte (bestehende Anlagen) sowie ausgewählte Co-Investments ab. Dabei sollen sowohl wesentliche Infrastrukturmärkte in Europa und Nordamerika als auch Sektoren wie etwa Energie, Transport, Versorgung und soziale Infrastruktur abgedeckt werden.

„Unser erstes Investment für den ‚Golding Infrastructure 2020‘ ist ein Core-Fonds mit Europafokus und diversifizierter sektoraler Allokation. Zwei weitere Commitments sollen noch vor Ende Mai folgen, die weitere Pipeline sieht vielversprechend aus. Bei der Managerauswahl konzentrieren wir uns auf unabhängige Zielfondsmanager mit langjähriger Infrastrukturerfahrung und nachgewiesenem Track-Record“, sagt Dr. Matthias Reicherter, Geschäftsführer und Chief Investment Officer bei Golding, und ergänzt: „Bei diesen ist auch der für uns bedeutende ESG-Fokus stark ausgeprägt. Die ESG-Bewertung jedes Zielinvestments mittels unseres Golding-ESG-Assessment-Tools stellt einen integralen Bestandteil der Due Diligence dar. Ausnahmslos alle seit 2016 gezeichneten Zielfondsmanager im Golding-Infrastrukturportfolio sind u. a. UN-PRI-Unterzeichner.“

Der Portfolioaufbau ist vor allem auf die Erzielung kontinuierlicher laufender Erträge ausgerichtet. Die Zielrendite des Infrastruktur-Fonds prognostiziert Golding mit 7,0 bis 8,0 Prozent Netto-IRR p. a. und plant den finalen Zeichnungsschluss bei einem Zielvolumen von mindestens 700 Millionen Euro zum Ende des Jahres. (ah)

Dr. Matthias Reicherter, Geschäftsführer und CIO — Foto: © Golding Capital Partners

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