Des einen Freud, des anderen Leid…

Es ist Berichtssaison. Entgegen der Mitteilungen in den Vorquartalen überwiegen nun die roten Zahlen. Dividenden werden einbehalten oder zumindest gekürzt. Aber es gibt auch positive Überraschungen.
27. April 2020
Corona_zwei Seiten

Es ist Berichtssaison. Entgegen der Mitteilungen in den Vorquartalen überwiegen nun die roten Zahlen. Dividenden werden einbehalten oder zumindest gekürzt. Aber es gibt auch positive Überraschungen.

Wer hätte das für möglich gehalten? Die Deutsche Bank hat im ersten Quartal 2020 einen Gewinn vor Steuern von 206 Millionen Euro erzielt. Nach Abzügen blieb ein Überschuss von 66 Millionen Euro. Die Analysten hatten hingegen mit einem Verlust für die ersten drei Monate gerechnet. Die Bank gab die Eckdaten des Quartalsergebnisses am Sonntagabend per Ad-Hoc-Mitteilung bekannt. Nach unzähligen Negativmeldungen von Deutschlands größtem Geldhaus nun etwas Positives.

Und auch ein anderer DAX-Konzern präsentierte Zahlen. Allerdings wenig Erfreuliche. In den ersten drei Monaten dieses Jahres brach der Umsatz um 19 Prozent auf 4,8 Milliarden Euro ein. Der Gewinn aus sogenanntem fortgeführten Geschäftsbereich stürzte sogar um 97 Prozent auf 20 Millionen Euro ab. Und die Aussichten sind mies. Dem Sportartikelhersteller machen weiterhin seine Ladenschließungen zu schaffen. (ah)

Foto: ©  JustLife — stock.adobe.com

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